Sollte sich im Rahmen der Krankenhausbehandlung zeigen, dass aufgrund der Schwere der Erkrankung, eine häusliche Versorgung nicht mehr gewährleistet ist, so steht dem Patienten oft nur noch die Möglichkeit einer Heimunterbringung zur Verfügung.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sollte der Sozialdienst frühzeitig über eine mögliche Heimunterbringung informiert werden. Zudem benötigt der Sozialdienst neben den Angaben des Patienten selbst:
Kontakt zu evtl. Angehörige
Kontakt zu evtl. Betreuer
Informationen über ggf. bereits bestehende Pflegeeinstufung
Wenn vorhanden: Heimplatz Wunsch
allgemeine Beratung rund um das Thema Pflegeversicherung
Antragstellung für eine Pflegeeinstufung und eine vollstationäre Pflegebescheinigung
Ausstellung der Bescheinigung "Frei von ansteckenden Krankheiten"
Wenn gewünscht: Unterstützung bei der Auswahl eines geeigneten Heimes und Herstellung des Erstkontaktes
Terminplanung für die Verlegung ins Pflegeheim
Vermittlung von weiterführenden Hilfen
Externer Link: Pflegeeinrichtungen in DO (Quelle: dokom.de)