21.03.2018 - Arthrose im Knie- und Hüftgelenk – was kann ich selbst tun?

Vortrag über operative Verfahren bei Gelenkverschleiß
Wenn Treppensteigen zur Tortur wird: Arthrose im Knie- und Hüftgelenk aufhalten, aber wie?


In einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt die Zahl der Arthrose-Patienten. Die Verschleißerkrankung kann praktisch alle Gelenke erfassen. Die Knie tragen einen Großteil des Körpergewichts und sind dadurch stark gefährdet. Entzündungsschübe, Verdickungen und Verformungen in unterschiedlicher Intensität sind die Folge. Konservative Behandlungen zielen darauf ab, die erkrankten Gelenke zu entlasten und die Muskulatur zu stärken, um den Schmerz zu verringern. Ist der Verschleiß weit fortgeschritten, sind operative Techniken oft unumgänglich.

 

Bei jedem zweiten Patienten führt die langjährige Über- und Fehlbelastung der Gelenke zu der Krankheit – etwa beim Tragen schwerer Gegenstände, bei Sport mit einseitigen Belastungen und bei Dauersitzen. Betroffene neigen dazu, das Gelenk bestmöglich zu schonen. Ein fataler Fehler: Dadurch wird der Knorpel schlechter ernährt und verliert weiter an seiner Schutzfunktion.

 

Wie können Arthrose-Erkrankte diesem Teufelskreis entkommen? Welche konservativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wann ist eine OP sinnvoll? Alle Fragen rund um die Arthrose im Knie- und Hüftgelenk beantwortet Prof. Dr. Christian Lüring, Direktor der Klinik für Orthopädie. Alle Interessierten sind am Mittwoch, 21. März 2018, von 18 bis 19.30 Uhr in die Magistrale eingeladen.

 

Termin: Arthrose im Knie- und Hüftgelenk – was kann ich selbst tun?
Mittwoch, 21. März 2018, 18 bis 19.30 Uhr
Klinikum Dortmund, Standort Mitte, Magistrale, Beurhausstr. 40,
44137 Dortmund

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Die Veranstaltung ist Teil der Patientenhochschule. Ziel der Patientenhochschule Dortmund ist es, Menschen mündig zu machen, indem sie Hintergründe und Strukturen des Gesundheitssystems sowie medizinische Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Am Ende können sie sogar ein Zertifikat über das gesammelte Wissen erlangen. Alles leicht verständlich, alles kostenlos. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen.

 

Die kostenfreien Kurse, die in Kooperation mit der AkademieDO entwickelt wurden, richten sich sowohl an interessierte Bürger und Patienten als auch an Patientenvertreter und Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

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