Dortmunder Gelenksymposium 2018

Freitag, 21. September 2018, 10:30 – 16:45 Uhr
Klinikum Dortmund, Magistrale Vortragsraum 1

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Wie wird ein Tennisellenbogen behandelt?

Auch wenn man die Erkrankung als Tennisellenbogen bezeichnet, muss sie bei Weitem nicht immer mit dem Tennissport verbunden sein. Allgemein betrachtet handelt es sich dabei um Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens. Diese außenseitigen Ellenbogenschmerzen werden häufig als Tennisellenbogen gedeutet und entsprechend - mehr oder weniger erfolgreich - behandelt.

Führen die nichtoperativen Maßnahmen, wie Spritzen, Salben, ruhigstellende Verbände, Physiotherapie und anderes nicht zum gewünschten Erfolg, steht die Diskussion um eine Operation an.

Dabei unterscheidet man zwischen einer offenen Operation und einer offenen Operation über Minischnitte sowie stichförmige Schnitte (Stichinzisionen) und arthroskopische Tennisellenbogen-Operationen.

 

Arthroskopische Operation eines Tennisellenbogens

Der Vorteil der arthroskopischen Tennisellenbogenoperation besteht darin, dass man die überlasteten Ansätze der Unterarmstrecker gezielt und über kleine Schritte schonend operativ behandeln kann. Gleichzeitig ist es möglich, auch andere Ursachen des Tennisellenbogen arthroskopisch festzustellen und gegebenenfalls entsprechend gezielt durchs Schlüsselloch zu behandeln.

 

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Ellenbogensprechstunde:

OA Dr. T. Wemhöner und FA D. Kuznetsov

Klinikum Dortmund
Orthopädische Klinik
Beurhausstr. 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21851
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