Neuer Direktor der Anästhesie übernimmt ab 1. April größte Abteilung ...

Die Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin ist seit dem 1. April 2018 unter neuer...

Standorte

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40)
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Klinikzentrum Nord (Münsterstraße 240)
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Informationen über die Intensivmedizin

Sie sind stets willkommen! Ihre Anwesenheit hilft Ihrem Kind, rascher gesund zu werden. Trotzdem müssen wir die Besuchszeiten einschränken, um Zeit für die Versorgung der Kinder zu haben und ihnen auch Ruhephasen zu gönnen.

Besuchszeiten

Vormittags: 9.00 Uhr – 13.00 Uhr
Nachmittags: 15.00 Uhr – 20.00 Uhr

Sie können während der Besuchszeiten jederzeit zu Ihrem Kind. Bitte beachten Sie, dass wir Verwandten oder Bekannten nur in Begleitung eines Elternteils den Zutritt zur Station gestatten.

Bitte beachten Sie ausserdem

Geschwisterkinder dürfen nur nach Absprache auf die Intensivstation. Es besteht die Möglichkeit, während der Besuchszeiten die Geschwisterkinder in unserem Besucherkindergarten betreuen zu lassen. Leider ist die Anwesenheit der Eltern in den Nachtstunden auf der Intensivtherapiestation nicht möglich. Es besteht aber die Möglichkeit einer Unterbringung der Eltern im Schwesternwohnheim.

Hygienefragen der Besucher

Im Eingangsbereich und in den Zimmern befinden sich Wandspender mit Desinfektionslösung. Bitte benutzen Sie diese beim Betreten und beim Verlassen der Station sowie vor und nach dem Körperkontakt zu Ihrem Kind.Ferner finden Sie Schutzkittel im Eingangsbereich; tragen Sie diese bitte während des Aufenthalts auf der StationEssen und Trinken ist für die Eltern und andere Besucher in den Patientenzimmern aus hygienischen Gründen nicht erlaubt.Falls Sie Infektionen haben (Erkältungen, Fieber, Lippenbläschen, etc.) fragen Sie die Schwestern und Ärzte vor Betreten der Station, ob Sie Ihr Kind besuchen können.Auch innerhalb der Besuchszeiten kann es durchaus einmal vorkommen, dass Sie gebeten werden, bei den Visiten oder während ärztlicher oder pflegerischer Massnahmen an Ihrem oder einem anderen Kind vorübergehend das Zimmer zu verlassen.

Essensmöglichkeiten für Eltern und Angehörige

Eltern und Angehörige haben die Möglichkeit, in der Personalkantine der Kinderklinik und Kinderchirurgie zu frühstücken oder Mittag zu essen. Die Kantine befindet sich in der 1. Etage zwischen Kinderklinik und Kinderchirurgie. Das Pflegepersonal erklärt Ihnen gerne den Weg dorthin. Im Hauptgebäude gegenüber der Kinderchirurgie finden Sie einen Kiosk und eine Patientencafeteria. In unmittelbarer Kliniknähe befinden sich weitere Pizzerien, Restaurants, Imbissstuben und Kioske.

Rauchen

Das Rauchen ist nur in den dafür vorgesehenen Bereichen der Klinik möglich. Diese sind besonders gekennzeichnet.

Im Klinikum Dortmund gibt es zahlreiche operative und konservative Intensivtherapiestationen für Erwachsene. Die Anästhesieabteilung betreut die Intensivtherapiestation OI1N im Bereich des Klinikums Nord. Dort werden bis zu 20 intensivpflichtige Patienten aus den Abteilungen Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Zahn-, Mund- und Kieferchirurgie und Urologie behandelt. Die Station wurde im Jahre 2003 komplett neu umgebaut und befindet sich auf dem neuesten technischen Stand.

Besuche / Besuchszeiten

Ihre Besuche sind sowohl für Sie als auch für Ihren Angehörigen wichtig.

Die reguläre Besuchszeit ist täglich von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr & 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr, jedoch sind immer individuelle Regelungen möglich. Diese sollten telefonisch mit dem betreuenden Pflegepersonal abgesprochen werden, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass während der Zeiten von 6.00 Uhr bis 7.30 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 21.00 Uhr bis 22.30 Uhr wegen der Dienstübergaben keine Besuche möglich sind.

Wir lassen jeweils nur 2 Personen gleichzeitig zu einem Patienten, um Ihren Angehörigen nicht zu stark zu belasten. Sie haben aber die Möglichkeit, sich mit mehreren Personen abzuwechseln.

Medizintechnik

Es wird häufig angenommen, eine moderne Intensivtherapiestation bedeute, dass die Betreuung und Übewachung der Patienten überwiegend durch Geräte wahrgenommen wird; man spricht in diesem Zusammenhang von der sogenannten Apparatemedizin. Sie werden unter Umständen sehen, dass sich am Bett Ihres Angehörigen zahlreiche Apparate befinden, deren Bedeutung sie anfänglich nicht kennen. Es kommt auch immer wieder vor, dass einige dieser Geräte einen Alarmton von sich geben; dies bedeutet aber nicht unbedingt, dass der Zustand des Patienten kritisch ist. Wir versuchen im Folgenden, Ihnen einige der Geräte und deren Bedeutung vorzustellen:

Überwachungsmonitor

Der Überwachungsmonitor dient der Erfassung einer Vielzahl der Körperfunktionen des Patienten. Hierzu gehören: Der Herz- bzw. Pulsschlag, der Herzrhythmus (EKG), der Blutdruck, die Atmung, die Körpertemperatur und eine Reihe von anderen Parametern, wenn es für die Überwachung des Patienten notwendig ist. Diese Daten werden nicht nur erfasst, sondern auch aufgezeichnet und für eine Weile gespeichert, so dass man sich ein Bild über die Entwicklung des Zustandes des Patienten machen kann. Zum Zwecke der Erfassung ist der Patient mit einer Reihe von Kabeln verbunden, die die notwendigen Impulse an das Überwachungsgerät weitergeben.

Beatmungsgeräte

Um den Patienten künstlich beatmen zu können werden verschiedene Geräte vorgehalten, die nach Bedarf dem Patienten die Atmung komplett abnehmen oder ihn in der Spontanatmung unterstützen, um ihm diese zu erleichtern. Dazu hat der Patient entweder einen Schlauch, der durch den Mund in die Luftröhre eingeführt wird, einen Luftröhrenschnitt, bei dem ein kurzer Schlauch in den Hals eingeführt wird oder eine Maske, die nur die Nase oder Nase und Mund bedeckt.