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Stationär in der Klinik

"Ich muß stationär in die Klinik – was nun?"
"Mein Kind muß stationär in die Klinik"

Die stationäre Aufnahme in die HNO-Klinik wird mit den Patienten bei der Voruntersuchung in der Ambulanz besprochen. Die Patienten melden sich am Aufnahmetag in der HNO-Ambulanz, wenn Ihnen nicht bereits vorab die Station genannt wurde, auf der sie aufgenommen werden sollen.

Was sollten Sie mitbringen:

  • Röntgenbilder, Computertomogramme, Kernspintomogramme

  • Evtl. Unterlagen, Arztbriefe Ihres Hausarztes oder HNO-Arztes

  • Wenn eine spezielle Kostenübernahme-Erklärung Ihrer Krankenkasse erforderlich ist, bringen Sie diese bitte zur stationären Aufnahme mit.

  • Liste der Medikamente, am besten die Medikamente selbst, um sie klar zu identifizieren

  • Evtl. Allergiepaß, Schrittmacherausweis o.ä.

  • 2-3 Schlafanzüge, Unterwäsche, Handtücher, Waschzeug je nach Aufenthaltsdauer

  • Bademantel, Haus- oder Trainingsanzug

  • Keine Wertsachen

  • Beachten Sie bitte, daß Sie als Versicherter einer gesetzlichen Krankenversicherung für jeden Tag der stationären Behandlung zur Zeit 10 € Zuzahlungsbetrag nach SGB V im Krankenhaus zu zahlen haben.

  • Lesestoff

  • Keinen Fernseher (TV-Programme am Bett)

  • Keine „Handys“!

  • Funktelefone sind im Klinikenbereich aus technischen Gründen verboten

  • in der Klinik befindet sich ein kleiner Laden, der allgemein notwendige Artikel bereit hält

  • in der Klinik befindet sich eine Cafeteria

  • in der Klinik befindet sich ein Geldautomat (betrieben von der Stadtsparkasse Dortmund)

  • Kinderspielzeug (Lieblingstier, Bücher)

Was ist zu beachten:

  • melden Sie sich bitte zwischen 12:00 und 13:00 Uhr in der Klinik oder zu einem speziell verabredeten anderen Termin

  • Sie brauchen nicht nüchtern zu erscheinen (Ausnahme: Verabredete Operation am gleichen Tag!)

  • Beachten Sie bitte, daß Sie vor einem geplanten operativen oder auch endoskopischen Eingriff über 14 Tage kein Aspirin oder aspirinähnliche Medikamente eingenommen haben dürfen, da hierdurch das Blut langfristig verdünnt wird. Dieses kann zu Nachblutungen bei Eingriffen führen. Lesen Sie eine evtl. Packungsbeilage-Information des Medikamentes oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, ob es sich um ein aspirinähnliches Medikament handelt.

Was wird geschehen:

  • die Schwestern oder Pfleger auf der Station werden Ihnen Ihr Zimmer zeigen

  • Schwestern oder Pfleger werden Sie informieren, wenn spezielle Untersuchungen oder Behandlungen anstehen

  • Der Stationsarzt/in wird Sie untersuchen und mit Ihnen sprechen, er ist für medizinische Fragen Ihr Ansprechpartner

  • Der Anästhesist/in wird Sie untersuchen und mit Ihnen sprechen, wenn eine Narkose ansteht

  • Der Chefarzt oder sein Stellvertreter wird Sie untersuchen, um den Untersuchungs- und Behandlungsablauf festzulegen

  • Entfernen Sie sich von der Station bitte nur nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal, damit man Sie für evtl. auch ungeplante Untersuchungen, Behandlungen oder Gespräche finden kann. Besonders am Tage der Aufnahme müssen Sie sich auf der Station bereithalten, weil sich sonst der organisatorische Ablauf Ihres stationären Aufenthaltes ggfs. verlängert.

  • Lesen Sie bitte die Patienteninformationen, die in einem Hefter in den Zimmern ausliegen.

Besuchszeiten:

Wir haben keine eingeschränkten Besuchszeiten zwischen 8.00 und 19.00 Uhr festgelegt. Sie können die Patienten am besten nachmittags bis etwa 19 Uhr besuchen. Andere Besuchszeiten sollten Sie mit dem Stationspersonal absprechen. Durch diese wenig eingeschränkten Besuchszeiten kann es jedoch sein, daß wir Sie u.U. bei notwendigen Maßnahmen an Patienten aus dem Zimmer bitten müssen, oder der Patient während des Besuches zu einer Untersuchung oder Behandlung abgerufen wird.