Dialyse: Virtuelle Realität als Training für Nieren-Patienten

Deutschland-Premiere! Virtuelle Realität (VR) als Training für Patienten

Der seltene Fall: Patient droht zu erblinden – bis Nieren-Experten die ...

Im November 2008 bekommt T. K. Durst. Großen Durst. Zwischen sechs und acht Litern Flüssigkeit pro...

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Klinik für Nephrologie, Dialyse, Notfallmedizin
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

 

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Telefon: 0231 / 953 - 21778
Fax: 0231 / 953 - 21778

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Privatpatienten: Nephrologisches Sekretariat, Telefon 0231 953/21778
GKV Patienten: Nephrologische Ambulanz, Telefon: 0231 953/21774

 

Außerhalb regulärer Dienstzeiten ist der nephrologische Dienst über die zentrale Notaufnahme 24 Stunden täglich erreichbar unter Tel. 0231 953-21340 

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22.05.2017 - Vitamin D - Mythen & Fakten

Dialyse

Wahl des Dialyseverfahrens – Hämo- oder Bauchfelldialyse?

Wenn trotz Ausschöpfung aller Maßnahmen die Nierenerkrankung fortschreitend verläuft und eine endständige Niereninsuffizienz eintritt, stehen uns heute verschiedene Möglichkeiten der Nierenersatztherapien zur Verfügung. Neben der weit verbreiteten Hämodialyse haben wir uns am Klinikum Dortmund auf die Durchführung der sogenannten Bauchfelldialyse spezialisiert. Bei der Bauchfell- oder Peritonealdialyse (PD) handelt es sich um eine gleichwertige und gut etablierte Behandlungsform und Alternative zur Hämodialyse (HD). Die PD ist im Unterschied zur HD ein Heimdialyseverfahren, das vom Betroffenen selbst, unabhängig von einem Dialysezentrum, zu Hause oder auf der Arbeit durchgeführt werden kann und damit zeitliche Flexibilität bietet.

Gerade für junge und berufstätige Patientinnen und Patienten ist es somit sehr hilfreich. Oft sind bei der PD geringere Einschränkungen der Ernährungsgewohnheiten notwendig. Durch ihre Unabhängigkeit von Wasser und Strom ist die PD nahezu überall durchführbar. Das ermöglicht häufig eine flexiblere und kurzfristige Planung und Gestaltung eines Urlaubes oder anderer spontaner Aktivitäten. So wird bei der PD die freiere Gestaltung des privaten und beruflichen Lebens möglich.

Kooperation mit dem KfH – Kuratorium für Heimdialyse und Transplantation e.V.

Die stationäre Behandlung der PD-Patienten erfolgt im Klinikum Dortmund. Hierzu zählt die Katheteranlage, Beginn der PD, Einweisung der Patienten zur Durchführung der Behandlung, Nach der Entlassung aus der stationären Behandlung wird die weitere ambulante Betreuung im KfH Nierenzentrum Dortmund sichergestellt. Hier sind Ärzte und Mitarbeiter aus der Pflege der Abteilung für Nephrologie des Klinikums beteiligt. Somit besteht eine enge Verzahnung zwischen der ambulanten und der stationären Therapie mit laufendem Informationsaustausch.