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Klinik für Unfallchirurgie

Zentrale Notaufnahme, BG- und Handambulanz:
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Zentrum für Schwerbrandverletzte und Bäderabteilung:
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Krankengymnastik:
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Video

Neue Panorama-Station

Zertifikate

DKG DKG

Hand - und Mircochirurgie

Mit etwa 1.500 Operationen im Jahr stellt die Hand- und Mikrochirurgie einen wesentlichen Schwerpunkt der Unfallklinik am Klinikum Dortmund dar. Diese Spezialdisziplin hat sich aus den Teilgebieten Unfallchirurgie und Orthopädie, Chirurgie und Plastische Chirurgie entwickelt. Ziel ist es, die Funktionsfähigkeit der Hände wiederherzustellen bzw. zu erhalten.

Unser Behandlungsspektrum umfasst alle Erkrankungen, Verletzungen sowie angeborenen Fehlbildungen der Hand, einschließlich des Unterarms. Für die Notfallversorgung steht rund um die Uhr ein spezielles Team aus Ärzten und Schwestern bereit. Beratung rund um handchirurgische Erkrankungen bieten wir unseren Patienten zudem in einer speziellen handchirurgischen Sprechstunde an.

Aufgrund der komplexen anatomischen und funktionellen Besonderheiten der Hand werden zur Diagnosestellung eingehende Fachkenntnisse benötigt. So liegen Haut, Sehnen, Nerven, Blutgefäße, Bänder, Gelenke und Knochen dicht beieinander. Dadurch sind spezielle Operationstechniken und -instrumente erforderlich. Neben gewebeschonendem Operieren in Blutleere mit einem mobilen Handröntgensystem bieten wir in der Unfallklinik Dortmund für die Wiederherstellung oder Erhaltung der Funktionstüchtigkeit der Hand auch die anschließende Nachbehandlung einschließlich Physiotherapie und Ergotherapie an.

Die Klinik ist am Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) beteiligt. Fragen dazu und zu anderen Themen werden gerne per Telefon unter 0231 / 953-18422 (Ambulanz) oder -18400 (Chefarztbüro) beantwortet.

Behandlungsschwerpunkte

  • Angeborene Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen wie überzählige Fingerglieder oder zusammengewachsene Finger
  • Angeborene und erworbene Funktionsstörungen der Finger und Fingerknochen wie schnellender Finger (Ringbandstenose), bös- und gutartige Tumoren (zum Beispiel Neurinome) und Karpaltunnel- sowie andere Nervenkompressionssyndrome
  • Degenerative Veränderungen der Finger, Fingergelenke und Handwurzel (Arthrose
  • Gewebedefekte der Haut an Fingern und an der Hand
  • Rheumatische Erkrankungen der Sehnen und Gelenke der Finger und der Hand
  • Chronische Schmerzerkrankungsbilder wie das Chronische regionale Schmerzsyndrom (CRPS / früher „Morbus Sudeck“)
  • Schwellungszustände der Finger und Hand etwa nach Verdrehung, Verzerrung oder Verstauchung sowie Kapselbandverletzungen
  • Morbus Dupuytren und andere Bindegewebserkrankungen der Hand
  • Brand- und Erfrierungsverletzungen an der Hand

Leistungsspektrum

  • Wiedereinpflanzung von Blutgefäßen in nicht mehr durchblutete Teile des Gewebes (Revaskularisationen)
  • Wiedereinpflanzung einzelner Finger und ganzer Handbestandteile (Replantation
  • Konservative und operative Versorgung von Knochenbrüchen (Osteosynthese)
  • Künstlicher Gelenkersatz (endoprothetische Ersatzoperation) der Finger- und Handgelenke
  • Plastisch-operative Verfahren (Lappenplastiken) zur Deckung von Gewebedefekten der Haut an Fingern und an der Hand sowie nachfolgende Kompressionsbehandlungen
  • Revitalisierungsoperation wie die gefäßgestielte Spaninterpositionsplastik bei Scaphoidteilnekrosen
  • Sehnen- oder Muskelverlagerungen zur Wiederherstellung der Muskelfunktion in Fingern und Hand (Motorische Ersatzoperationen)
  • Operative Abtragung der Schleimhaut (Synovektomie) bei rheumatischen Erkrankungen der Finger und der Hand
  • Korrekturoperationen der Finger und Hand bis hin zur Einpflanzung von Platzhaltern (Spacern) für spätere Implantate (Sehnenrekonstruktionen durch Transplantation)
  • Individuelle Schmerztherapie bei CRPS, auch postoperativ mit Plexuskathetern, selektiven Schmerzkathetern etc.
  • Operative Versorgung und physiotherapeutische Nachbehandlung von Bindegewebserkrankungen der Hand wie Morbus Dupuytren
  • Funktiondynamische Nachbehandlung von Beuge- und Strecksehnenverletzungen sowie Ausrichtung der Finger nach korrigierenden Eingriffen bei Rheumapatienten mit eigens in der Klinik bzw. von kooperierenden Partnern der Orthopädietechnik angefertigten Schienenverbänden
  • Intensive Handkrankengymnastik und Ergotherapie, einschließlich Lymphdrainage
     
Patientenkontakt

Ihre Team der Hand- und Mikrochirurgie am Klinikum Dortmund:

Dr. Jens-Peter Stahl
Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Terminvereinbarung für Privatsprechstunde über
Telefon +49 (0)231 953 18400
Fax +49 (0)231 953 18955
E-Mail an den Ansprechpartner

Burkhard Weber
Leitender Arzt für Hand-, Mikro- und Replantationschirurgie
E-Mail an den Ansprechpartner

Ambulanz
Telefon +49 (0)231 953 18422


Klinikum Dortmund gGmbH
Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Münsterstraße 240
44145 Dortmund