16. Tag der Organkrebszentren

Die Behandlung von Tumorpatienten ist inhaltlich und zahlenmäßig einer der bedeutendsten...

Entwicklung in der operativen Gynäkologie

In der Bibliothek der alten Frauenklinik, Raum Dudenstift (Bibliothek Dudenstift)

Aufruf zu Strick-Aktion: Decken sollen Brustkrebs-Patientinnen wärmen

Mit rosa Wolle und Stricknadeln gegen den Brustkrebs: Anlässlich des 10 jährigen Bestehens des...

Bei Wind und Wetter: SuFiDo engagiert sich für Kinder und Patienten ...

Die „Suchen und Finden“-Börse am Klinikum Dortmund (SuFiDo) hat ihre diesjäh-rigen...

Brustkrebs in Dortmund: Vorsorge ist lebenswichtig

Immer noch kümmern sich zu wenig gesunde Frauen um das Thema Brustkrebs. Das weiß Prof. Dr. Thomas...


Klinikzentrum Mitte
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Zentrumsleitung
Prof. Dr. med. Thomas Schwenzer
Telefon: 0231 / 953 - 21480

Sekretariat
Petra Hartjen
Telefon: 0231 / 953 - 21480

Sprechstunden
Montags: 8:30 Uhr - 20:00 Uhr
Freitags: 8:30 Uhr - 16:00 Uhr
Anmeldung / Termine unter
Telefon: 0231 / 953 - 21488

Zertifikate

DKG

Standorte

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40)
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Studien zu Brustkrebs: Was gibt es Neues?

Studienzentrale im Westfälischen Brustzentrum Dortmund: Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs

Ein wichtiger Bestandteil unseres Westfälischen Brustzentrums Dortmund  ist die Studienzentrale. Hier haben unsere Patientinnen Zugang zu neuen Medikamenten, welche sonst im Rahmen der regulären Therapie noch nicht zur Verfügung stehen. So ist es uns möglich, selbst bei fortgeschrittener Erkrankung immer wieder neue Behandlungsmöglichkeiten anzubieten. Wir arbeiten hier eng mit der international anerkannten German Breast Group (GBG) zusammen.

 

Aktive Studien 2016

Studie Indikation Therapie
Avanti HER 2-neg. Patientinnen mit metasiertem Brustkrebs Avastin in Kombination mit Paclitaxel oder Docetaxel
GAIN II (Neo)Adjuvante Studie bei Patientinnen mit frühem Hochrisiko Brustkrebs, unter 65 Lj. intensivierte, dosisdichte Therapie mit 3 Zyklen Epirubicin + 3 Zyklen Nab Paclitaxel + 3 Zyklen Cyclophosphamid ODER eine dosisdichte, adaptierte Therapie mit 4 Zyklen Epirubicin + Cyclophosphamid + 4 Zyklen Docetaxel
Substudie Ovarian function (Gain 2) Prämenopausale Frauen unter 45 Lj.: vorheriger Teilnahme an Gain 2 Überprüfung der Ovarfunktion mittels Ultraschall und Blutentnahme
Substudie Trastuzumab (Gain 2) Her 2-pos. Überexprimiert aus der Gain 2 Studie Gain 2 Teilnahme
Registerstudie Gain 2, KKS Vorherige Teilnahme an Gain 2 Registerstudie
BRAWO Behandlung von postmenopausalen Frauen mit fortgeschrittenen, hormonrezeprorpositivem, HER 2 Neu negativem Brustkrebs Afinitor und Exemestan
HELENA Fortgeschrittenes HER2-neu positives Mamma CA: Erstlinienbehandlung mit Perjeta nach adjuvanter Herceptin Therapie Perjeta
Otilia Ov.-Ca., Tuben-Ca., prim. Peritoneal-Ca, mit FIGO III B + C, IV, älter als 70 Jahre Avastin
C_Patrol Positiver Testung auf BRCA Olaparib in Tablettenform
Yonsar NIS Fortgeschrittenes Weichteilsarkom, Pat. mit Liposarkom + Leiomyosarkom Trabectedin (Yondelis, platinsensiblen Ovarialkarzinomrezidiv)
BCP Registerstudie Schwangerschaft bei Chemotherapie und Vergleichskohorte nicht schwangere Mamma-ca keine
BRAIN-MET Registerstudie Mamma-ca mit Hirnmetastasen keine
Detect5/Chevendo Met. Mamma-Ca demnächst mehr
Gepar Nuevo TNBC, mit pos. BRCA Testung 1/2 demnächst mehr
Gepar septo Nachbeobachtungsphase, Nikotin- und Alkoholverhalten keine

Große Studie zu Strahlentherapie bei Brustkrebs gestartet

Im Rahmen einer Mitte Juli 2015 gestarteten deutschlandweiten Studie wollen Wissenschaftler der Uniklinik Kiel untersuchen, ob sich die Strahlentherapie bei Brustkrebs auf drei Wochen verkürzen lässt. Dazu nutzen die Mediziner zwei neue technische Verfahren, mit denen die bisherige Behandlungszeit von derzeit sechs bis sieben Wochen deutlich reduziert werden soll. An der Studie nehmen 80 weitere Kliniken teil; insgesamt werden die Ergebnisse von 2000 Patientinnen einfließen.

Nach Angaben der Hochschule haben bereits internationale Studien bewiesen, dass eine erhöhte Strahlen-Dosis über fünf Wochen Erfolg verspricht. Die Kosten der Studie werden von der Deutschen Krebshilfe getragen. In fünf bis acht Jahren sollen die Ergebnisse vorliegen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Kontakt

Martina Huckestein
Studynurse
Mobil: 0178 2120309
Martina.huckestein(a)klinikumdo.de

Zentrumskoordinatoren

Oberarzt Dr. Sarac
Gynäkologische Onkologie
cosmin.sarac(a)klinikumdo.de

Oberärztin Jenci Palatty
Senologie
Jenci.Palatty(a)klinikumdo.de