Bessere Abwehrkräfte für Frühchen: Klinikum Dortmund eröffnet 1. ...

In Ostdeutschland haben sie eine lange Tradition, jetzt hat die erste ihrer Art auch in...

Dortmunds kleinste Kämpferin: 280 Gramm Lebenswille!

Nach fast fünf Monaten in der Kinderklinik hat die kleinste Patientin des Perinatalzentrums am...

Kontakt

Frauenklinik
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Kinder- und Jugendmedizin
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Kinderchirurgie
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E-Mail an Dr. Andreas Leutner

Qualitätssicherung

Zu den Kindern, die mit einem erhöhten medizinischen Risiko zur Welt kommen, zählen insbesondere die Früh- und Frühstgeborenen. Ein sehr früher Geburtstermin (unter 32 Schwangerschaftswochen) und die damit verbundene ausgeprägte Unreife sowie ein geringes Geburtsgewicht (unter 1.500g) sind die wesentlichen Schwierigkeiten, mit denen diese Kinder kämpfen müssen. In einigen Fällen treten auch noch angeborene Fehlbildungen oder andere Begleiterkrankungen hinzu.

Die Behandlungsergebnisse hängen dabei maßgeblich von der Erfahrung der Klinik ab. Diese findet insbesondere in der Anzahl der behandelten sehr kleinen und unreifen Kinder ihren Ausdruck. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass der Gesetzgeber die Einführung von Perinatalzentren beschlossen hat. Das Perinatalzentrum des Klinikum Dortmund gehört als Level I Zentrum der obersten Versorgungsstufe an. Mit jährlich ungefähr 100 extrem unfreifen Frühgeborenen mit weniger als 1.500 g gehört das Perinatalzentrum Dortmund zu den größten Zentren in Deutschland.

Um Ihnen die Entscheidung für eine Klinik zu erleichtern, stellen alle Perinatalzentren ihre Erfahrung und die erreichten Behandlungsergebnisse im Internet dar. Damit die Ergebnisse zwischen Kliniken vergleichbar sind, erfolgt die Darstellung in standardisierten Tabellen und auf der Grundlage landesweit zentral erhobener Qualitätssicherungsdaten. Als Lesehilfe sind im Anschluss an jede Tabelle Hinweise aufgeführt.

Da jedes Kind und sein Schicksal einzigartig sind, lassen sich Entscheidungen die Eltern und Ärzte gemeinsam getroffen haben nicht immer sinnvoll in Statistiken ausdrücken. Bitte beachten Sie daher auch jeweils die weiteren Erläuterungen zu den Ergebnissen.