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Sozialpädiatrisches Zentrum/Neuropädiatrie der Klinik für Kinder- & Jugendmedizin

DKG


Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Leiter:
Dr. K. Duong Truong

Tel: 0231 / 953 - 20960
fax: 0231 / 953 - 21055
E-Mail: spz(a)klinikumdo.de

Downloads:
Informationsflyer
Schlucksprechstunde
Interdisziplinäre Frühförderstelle

Selbsthilfegruppen aus Dortmund und Umgebung stellen sich vor:

DKG

Lebenshilfe Dortmund
Unser Ziel

Menschen mit Behinderungen fördern und unterstützen, damit sie so selbständig wie möglich leben können und soviel Hilfe erhalten, wie sie benötigen. weitere Informationen zur Gruppe

Was passiert beim ersten Gespräch?

 

Zum ersten Termin treffen Sie in der Regel immer auf einen Kinderarzt oder eine Kinderärztin. Je nach Vorstellungsanlass wird auch eine Heilpädagogin, Sprachtherapeutin, Psychologe/ -in oder Krankengymnastin bei diesem Termin anwesend sein. In einem ausführlichen gemeinsamen Gespräch in ruhiger und entspannter Atmosphäre können Sie uns von Ihren Beobachtungen der Entwicklung Ihres Kindes berichten. Anschließend erfolgt eine neuropädiatrische Untersuchung Ihres Kindes. Zum Abschluss des Gesprächs planen wir gegebenenfalls mit Ihnen weitere diagnostische Termine für Ihr Kind in den einzelnen Fachbereichen. Am Ende des diagnostischen Prozesses erfolgen Empfehlungen zu speziellen Therapien und Förderungen, die entweder
extern oder auch in vielen Fällen hier im SPZ erfolgen können.

Wenn die Diagnostik- und gegebenenfalls Therapiephase abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Empfehlung von uns, wann Sie Ihr Kind zu einer Verlaufskontrolle wieder vorstellen sollten. Ziel dabei ist es, die Entwicklung des Kindes und seiner Familie zu begleiten, Therapiemaßnahmen in ihrer Wirksamkeit zu beurteilen und, falls nötig, anzupassen. Wir wünschen uns, Sie als Familien bei Bedarf über einen langen Zeitraum zu begleiten und ermutigen Sie dazu, sich auch im späteren Verlauf – teilweise auch nach mehreren Jahren – bei Fragen immer wieder vertrauensvoll an die Therapeuten zu wenden.

Wir arbeiten in einem Netzwerk mit zahlreichen anderen Institutionen zusammen. Beispielsweise kooperieren wir mit Jugendamt und Jugendhilfe und nehmen an Hilfeplangesprächen teil. Daneben tauschen wir uns mit niedergelassenen kinderärztlichen, allgemeinmedizinischen und therapeutischen Praxen, Frühförderstellen, Kinder- und Jugendpsychiatern und Psychotherapeuten, sowie verschiedenen Fachkliniken aus. Sehr häufig holen wir zur Diagnosestellung Informationen von Kindergärten und Schulen ein und besuchen die von uns betreuten Kinder in ihrer gewohnten Umgebung.

Gemeinsam mit Vertretern anderer Institutionen sitzen wir in verschiedenen Arbeitskreisen und regionalen und überregionalen Gremien. Wir bieten Studenten pädagogischer und psychologischer Fachrichtung Praktikumsmöglichkeiten und werden mehrmals im Jahr von Studenten im Rahmen von verschiedenen Seminarthemen besucht. Darüber hinaus bieten wir Fortbildungen zu verschiedenen Themen an, auf Anfrage auch in Einrichtungen.