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FOCUS - TOP Internationales Krankenhaus 2017

Klinikzentrum Mitte

Chirurgische Klinik
Beurhausstraße 40
44137Dortmund

Direktor:
Prof. Dr. Schmeding
Telefon: 0231 / 953 - 21430

Allgemeine Sprechstunde Chirurgische Ambulanz und Diagnostik
Telefon: 0231 / 953 - 21971

Für Zuweiser in dringenden Fällen
Arzt Handy CPM: 01520 / 9088360

Qualitätsbericht 2014

Standort


(für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Zu den ausführlichen Anfahrts-, Lage- und Wegeplänen des Klinikums Dortmund geht es hier.

Sprechstunden

Privatsprechstunde
Prof. Dr. Maximilian Schmeding,
Tel. 0231 / 953- 21430

Endokrine Sprechstunde:
Freitags, 08.30- 12.00 Uhr,
Tel. 0231 / 953-21971

Adipositas- Sprechstunde:
Mittwochs, 14.00- 17.00 Uhr,
Tel. 0231 / 953- 21971

Pankreassprechstunde:
Telefon: 0231 / 953 - 21430

Lebersprechstunde:
Telefon: 0231 / 953 - 21430

Kontinenzsprechstunde:
Telefon 0231 / 953 21971

postoperative Sprechstunde:
Telefon 0231 / 953 21971

Minimal-Invasive laparaskopische Chirurgie:
Telefon 0231 / 953 21971

Darmsprechstunde des Darmzentrums:
Telefon 0231 / 953 21971

Selbsthilfegruppen aus
Dortmund und Umgebung stellen sich vor:



Adipositas Selbsthilfegruppe Dortmund

Unsere Ziele

den Erfahrungsaustausch untereinander fördern

gegenseitige Motivationsfunktion ermöglichen

Hilfestellungen bei Arzt- und Therapeutensuche

weitere Informationen zur Gruppe

 

Crohn-Colitis Dortmund

Wir bieten Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch für Betroffene, Familienangehörige, Freunde und Bekannte.

weitere Informationen zur Gruppe

 

Deutsche Ilco e. V.

Unser Ziel:

individuelle Unterstützung durch Informationen, Erfahrungsaustausch in den Gruppen und Interessenvertretung
bei
stoma- und darmkrebsbezogenen Anliegen.

weitere Informationen zur Gruppe

Die autoimmune Pankreatitis

Die autoimmune Pankreatitis (AIP) unterscheidet sich durch ihre Entstehung, ihr feingewebliches (histologisches) Bild sowie zum Teil durch ihr klinisches Erscheinungsbild von anderen Formen der chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung. Verursacht wird sie durch Autoimmunvorgänge im Körper, d.h. das Immunsystem leitet gegen körpereigene Gewebe eine Abstoßungsreaktion ein. Die genauen Ursachen hierfür sind unklar, allerdings leiden Patienten mit einer AIP zum Teil auch an anderen Autoimmunerkrankungen (z.B. chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa). Bei der AIP kommt es häufig zu einer Verengung des Pankreasganges und entzündlicher Vergrößerung der Bauchspeicheldrüse, so dass das Bild eines Pankreastumors mit Gelbsucht, Verdauungsstörungen und Diabetes mellitus entstehen kann. Im Labor zeigen sich meist erhöhte Antikörperwerte (insbesondere des Antikörper IgG4) sowie manchmal auch Antikörper gegen körpereigene Eiweißstoffe (Autoantikörper). Mikroskopisch zeigen sich Immunzellen (Lymphozyten und Plasmazellen), welche in die Bauchspeicheldrüse eingewandert sind und dort die Entzündungsreaktion bewirken. Die Veränderungen der AIP sind oftmals durch eine immunhemmende Therapie mit Kortison behandelbar. In manchen Fällen ist aber eine Operation unumgänglich, z.B. wenn ein Tumor nicht sicher ausgeschlossen werden kann, oder wenn eine medikamentöse Therapie zu keiner Besserung der Beschwerden führt.