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Klinikzentrum Mitte

Klinik für HNO-Heilkunde
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Direktor:
Prof. Dr. Thomas Deitmer
Telefon: 0231 / 953 - 21520

HNO-Stationen

Die HNO-Klinik verfügt über 2 Erwachsenenstationen und eine Kinderstation, so dass etwa 50 bis 55 stationäre Patienten betreut werden können. Der in der Vergangenheit nicht mehr adäquate Hotelstandard ist seit Herbst 2011 mit der Renovierung der letzten großen Station auf zeitgemäße Ausstattung mit 1-Bett-, 2-Bett- und wenigen 3-Bett-Zimmern mit jeweiligen Sanitärzellen gebracht. TV-Geräte und Telefone sind an jedem Bett vorhanden. Wenn gewünscht können solche komfortablen Unterbringungsleistungen auch gezielt von Patienten gebucht werden, soweit verfügbar. Die Benutzung von Mobiltelefonen ist auf den Krankenstationen erlaubt. Ein WLAN ist nicht installiert, die Klinik liegt jedoch in einem Bereich sehr guter UMTS-Netzverbindung für Laptops und andere mobile Datengeräte.

Die HNO-Klinik verfügt über eine Wachstation mit vier Betten und erhöhtem Personalbestand. Für besonders kritisch kranke Patienten besteht Zugriff auf die jeweiligen spezialisierten Intensivtherapiestationen des Klinikums ( Intensivstationen Anästhesie, allgemeine Chirurgie, Neurologie, Herz- und Thoraxchirurgie, Kardiologie, Gastro-Enterologie, Hämato-Onkologie, Pneumologie, Neurochirurgie, Infektiologie, Kinderheilkunde, Kinderchirurgie)

Die Pflegekräfte der HNO-Klinik sind für die Besonderheiten der Krankheitsbilder geschult und oftmals sehr langjährig erfahren. So kann hier die Versorgungsqualität und Patientensicherheit gewährleistet werden.

Auf den Stationen werden auch LogopädenInnen,  Seelsorger, PsychoonkologenInnen und die ehrenamtlichen „Grünen Damen“ tätig. Für spezielle Fragen steht ein Ernährungsteam, ein Wundmanagement und ein Team für Atemwegskanülen bereit. Wenn die Entlassung nach Hause Probleme bereiten könnte, eine weitere Pflege oder Rehabilitation ansteht werden in der Regel erfahrenen Pflegekräfte als Fall-Manager (Casemanager) oder Sozialarbeiter organisatorisch, begleitend und beratend für diesen Übergang tätig.

Bei Überkapazitäten der HNO-Klinik bemühen wir uns, Patienten nicht abweisen oder verschieben zu müssen. Das Bettenmanagement des Klinikums organisiert dann stationäre Aufnahmen, die je nach Art der Erkrankung auch in Bereichen anderen Kliniken zunächst liegen können, wobei die fachliche Versorgung über die HNO-Klinik erfolgt.