ForschungForschungForschungForschungForschungForschungForschungForschung
Jetzt unseren Feed abonnierenImmer aktuell mit TwitterZu unserer FaceBook-SeiteBesuchen Sie uns auf Google+Zu unserem Youtube-Channel

Klinikzentrum Nord

Urologische Klinik
Münsterstraße 240
44145 Dortmund

Direktor:
Prof. Dr. med. Michael C. Truß
Telefon: 0231 / 953 - 18701

Sekretariat:
Waltraud Drees

Telefon: 0231 / 953 - 18701

Forschung

Während des 57. Kongresses der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie vom 14.-16.4. in Aachen wurde Dr. Dennis Prokofiev aus der Urologischen Klinik des Klinikums stellvertretend für eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe aus Dortmund, Leipzig, Wuppertal und Dessau für die beste Posterpräsentation ausgezeichnet. Dr. Prokofiev berichtete über die Ergebnisse einer großen deutschlandweiten Studie zur Lebensqualität von Patienten nach Prostatakrebsoperationen ("Ergebnisse nach offener und laparoskopischer radikaler Prostatektomie: Eine prospektive multizentrische Studie"). Es ist weltweit die erste Studie ihrer Art und ermöglicht verfeinerte Einblicke zum Erhalt und Wiederherstellung der Lebensqualität nach einer konventionellen (Schnittoperation) oder minimalinvasiven („Schlüssellochtechnik“), radikalen Prostatektomie.

Die umfangreiche Studie wurde von der Deutschen Krebshilfe finanziert und zusammen mit der Universität Leipzig geplant und durchgeführt. „Die Vergabe dieses renommierten Preises ist für alle Mitarbeiter der Urologischen Klinik und des Prostatakarzinomszentrums Dortmund Auszeichnung und Ansporn zugleich. Belohnt werden unsere kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit diesem häufigsten Tumorleiden des Mannes“, so Klinikdirektor Prof. Truß in einer kurzen Stellungnahme.


Herr Peter Kwasny (Facharzt für Urologie) wurde gemeinsam mit der der interdisziplinären Arbeitsgruppe Hodentumor als Co-Autor mit dem John Mendelson Studienpreis 2010 der Deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnet. Die hochkarätige, wissenschaftliche Auszeichnung wird alle 2 Jahre für die beste klinische Studie verliehen, die richtungsweisende Erkenntnisse in der Krebsforschung ermöglicht.

Die Ergebnisse der preisgekrönte Studie mit dem Titel "Therapieoptimierungsversuch beim nichtseminomatösen Hodentumor im klinischen Stadium I - Adjuvante Chemotherapie (1x PEB) vs. modifizierte RLA und modifizierte RLA vs. risikoadaptierte Therapie" wurde auch im renommierten Journal of Clinical Oncology publiziert. Die Studie ermöglicht eine weitere Optimierung der Therapie von Patienten mit Hodentumoren.


Der Wyeth-Förderpreis 2007 des Vereins zur Förderung der biomedizinischen und klinischen Forschung e.V. wurde am 19.12.2007 im Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie in Dortmund von Professor Dr. Alfred Wittinghofer (links) an Privatdozent Dr. Axel Stachon (Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinik Bergmannsheil Bochum, zweiter von links) ) und Dr. Matthias Hermes (Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, zweiter von rechts) verliehen.

Beide Preisträger sind wissenschaftliche Kooperationspartner der Urologischen Klinik.

PD Dr. Stachon wurde für seine grundlegenden  Arbeiten zur Entstehung der gutartigen Prostatavergrößerung ausgezeichnet.


Der Posterpreis 2007 wurde anlässlich des Jahreskongresses der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie in Köln an OA Dr. Niklas Kreutzer für seine Arbeit zur perkutanen Therapie von Nierensteinen (PCNL) verliehen.

Tagungspräsident Prof. Hannappel und Dr. Kreutzer (rechts) bei der Preisverleihung


Der Wolfgang Mauermeyer Preis der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU)  wurde während des Jahreskongresses der DGU 2006 in Hamburg an Dr. Stefanos Papadoukakis, Urologische Klinik, Klinikum Dortmund gGmbH für seine grundlagenwissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Entstehung der Benignen Prostatahyperplasie (BPH) verliehen.

Dr. Papadoukakis, Prof. Höfner, Klinikdirektor Prof. Truß nach der Preisverleihung


Im Rahmen von wisenschaftlichen Fragestellungen und Untersuchungen bestehen Kooperationen zwischen der Urologische Klinik des Klinikums Dortmund und folgenden Instituten und Kliniken: