20.03.2018 - 2. Interventions-Workshop im Dortmunder U

Experten der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie trainieren Ärzte aus dem gesamten Bundesgebiet in der endovaskulären Behandlung von Hirnaneurysmen und Gefäßstenosen im Dortmunder U


Welche Materialien benötigt man zur richtigen Behandlung von Patienten mit Karotisstenosen, welche technischen Möglichkeiten bietet die Neuroradiologie zur Behandlung von intrakraniellen Aneurysmen? Diese und andere Fragen wurden bei dem 2. Dortmunder Interventions-Workshop am 15. und 16. März im Dortmunder U unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Rohde, Klinik für Radiologie und Neuroradiologie des Klinikum Dortmund, diskutiert. Über 40 Ärzte aus dem gesamten Bundesgebiet waren nach Dortmund angereist, um sich in Falldiskussionen mit neuroradiologischen Experten auszutauschen. Im Anschluss an die Vorträge hatten die Teilnehmer die Möglichkeit an mehreren Simulatoren und Gefäßmodellen die interventionellen Op-Techniken zu trainieren. Dieses Hands-On-Training fand im obersten Stockwerk des Dortmunder U, dem so genannten „View“, über den Dächern von Dortmund statt. Viele Teilnehmer zeigten sich angesichts des hohen Niveaus der Fortbildung und der ungewöhnlichen Location begeistert: „Der Kurs bietet insbesondere Anfängern alle Informationen, die man zu Beginn der interventionellen Ausbildung benötigt. Außerdem ist das Dortmunder U für die Durchführung eines solchen Kurses natürlich spektakulär“, so ein Kursteilnehmer.

 

Das Training richtet sich insbesondere an Anfänger und Fortgeschrittene in der Behandlung der verschiedenen neurovaskulären Krankheitsbilder. „Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Schlaganfallpatienten, die wir endovaskulär behandeln können, ist der Bedarf an einer strukturierten und intensivierten Ausbildung des neuroradiologischen Nachwuchses extrem gestiegen“, so Kursleiter Prof. Rohde. „In unserem Workshop vermitteln wir neben theoretischen Grundlagen zur Behandlungstechnik auch erforderliches Wissen für das periprozedurale Management. Ganz wichtig ist uns dabei die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis, die wir durch die Möglichkeit, die Eingriffe unmittelbar am Simulator trainieren zu können, gewährleisten.“

 

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