24.04.2017 - 39. Fortbildungsabend Mamma-Karzinom

Genanalysen in der Gynäkologie

Basis für die personalisierte Prävention und

Therapie


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

Jährlich erkranken in Deutschland 70 000 Frauen und 600 Männer an Brustkrebs, sowie 7400 Frauen an Eierstockkrebs. In fast einem Drittel der Fälle liegt der Verdacht auf eine erbliche Disposition vor.

 

Seit Mitte der 90er Jahre sind die Risikogene BRCA1 und BRCA2 bekannt und in 3% der Brustkrebsfälle und 15% der Eierstockkrebsfälle als mutiert nachweisbar.

 

Durch die Etablierung von „next generation sequencing"-Verfahren ist die Untersuchung von derzeit mehr als 20 Risikogenen, darunter RAD51C, CHEK2, PALB2, bekannt.

 

Frau Prof. Schmutzler ist mit dem deutschen Konsortium für familiären Brust- und Eierstockkrebs maßgeblich an der Entwicklung solcher „Genpanel"-Untersuchungen beteiligt.

 

Sie wird über den aktuellen Kenntnisstand hinsichtlich der genetischen Testung und dem Umgang mit deren Ergebnissen berichten.

 

Wie ist eine sinnvolle Beratung Ratsuchender Frauen und Männer möglich?

 

Anschließend besteht Gelegenheit zur Vorstellung eigener Fälle und zu einer ausführlichen Diskussion mit der Referentin.

Wir freuen uns auf ein reges Interesse an diesem Abend.

 

Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular an oder geben Sie Nachricht an das Sekretariat.

Nach der Veranstaltung sind Sie herzlich zu einem Imbiss eingeladen.

 

Ihr

Prof. Dr. Thomas Schwenzer
Direktor der Frauenklinik
Leiter des Interdisziplinären Brustzentrums
Klinikum Dortmund gGmbH

 

 

weitere Informationen finden Sie hier

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21200
Mobil +49 (0)174 16 65 987
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