01.03.2017 - Arthrose und nun? Was Betroffene selbst tun können, um gut mit der Krankheit zu leben

Steife Gelenke, große Schmerzen. Etwa fünf Millionen Deutsche leiden unter Arthrose – in einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt die Zahl der Patienten. Die Verschleißerkrankung kann praktisch alle Gelenke erfassen. Die Knie tragen einen Großteil des Körpergewichts und sind dadurch stark gefährdet. Entzündungsschübe, Verdickungen und Verformungen in unterschiedlicher Intensität sind die Folge.


Steife Gelenke, große Schmerzen. Etwa fünf Millionen Deutsche leiden unter Arthrose – in einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt die Zahl der Patienten. Die Verschleißerkrankung kann praktisch alle Gelenke erfassen. Die Knie tragen einen Großteil des Körpergewichts und sind dadurch stark gefährdet. Entzündungsschübe, Verdickungen und Verformungen in unterschiedlicher Intensität sind die Folge.

 

Bei 20 Prozent aller Arthrose-Patienten verursacht eine angeborene Fehlform der betroffenen Gelenke die Beschwerden. In 30 Prozent der Fälle löst ein Unfall die Gelenkkrankheit aus. Bei immerhin jedem zweiten Patienten führt die langjährige Über- und Fehlbelastung der Gelenke zu der Krankheit – etwa beim Tragen schwerer Gegenstände, bei Sport mit einseitigen Belastungen und bei Dauersitzen. In allen Fällen ist die Diagnose ein Schock, denn Arthrose ist nicht heilbar. Betroffene neigen dazu, das Gelenk bestmöglich zu schonen. Ein fataler Fehler: Dadurch wird der Knorpel schlechter durchblutet und verliert weiter an seiner Schutzfunktion.

 

Wie können Arthrose-Erkrankte diesem Teufelskreis entkommen? Was können sie selbst tun, um mit der Krankheit zu leben? Alle Fragen rund um die Arthrose im Knie- und Hüftgelenk beantwortet Prof. Dr. Christian Lüring, Direktor der Klinik für Orthopädie. Alle Interessierten sind am Mittwoch, 01.03.2017, von 18 bis 19.30 Uhr in den Vortragsraum 1 eingeladen.

 

Termin: Arthrose im Knie- und Hüftgelenk – was kann ich selbst tun?
Mittwoch, 01.März 2017, 18 bis 19.30 Uhr
Klinikum Dortmund, Standort Mitte, Vortragsraum 1, Beurhausstr. 40,
44137 Dortmund

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil der Patientenhochschule. Ziel der Patientenhochschule Dortmund ist es, Menschen mündig zu machen, indem sie Hintergründe und Strukturen des Gesundheitssystems sowie medizinische Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Am Ende können sie sogar ein Zertifikat über das gesammelte Wissen erlangen. Alles leicht verständlich, alles kostenlos. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen.

 

Die kostenfreien Kurse, die in Kooperation mit der AkademieDO entwickelt wurden, richten sich sowohl an interessierte Bürger und Patienten als auch an Patientenvertreter und Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)



Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21200
Mobil +49 (0)174 16 65 987
Fax +49 (0)231 953 98 21270
marc.raschke(at)klinikumdo(punkt)de

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