25.10.2017 - Darmspiegelung, Magenspiegelung und Co: Experte gewährt Einblick in die Endoskopie

Sie sind etwa fingerdick, je nach Körperregion starre Sonden oder flexible Schläuche und mit einem beleuchteten Spiegel oder einer Miniaturkamera versehen. Endoskope ermöglichen es Medizinern, das Innere von Körperhöhlen zu betrachten und so etwa Tumore frühzeitig zu erkennen. Außerdem besitzen sie Kanäle für Geräte, um beispielsweise Gewebeproben zu entnehmen und kleinere Wucherungen direkt zu entfernen. Meist führt der Arzt das Endoskop über natürliche Körperöffnungen ein, bei einigen Verfahren wie der Bauchhöhlen-Spiegelung sind kleine Schnitte in die Haut notwendig.


Wie läuft das Verfahren genau ab? Mit welchen Geräten arbeitet die moderne Endoskopie? Und was gilt es vor und nach der Spiegelung zu beachten? Diese Fragen beantwortet Dr. Martin Fähndrich, leitender Arzt und stellvertretender Klinikdirektor der Medizinischen Klinik Mitte im Klinikum Dortmund bei einer Führung in die Endoskopie am 25. Oktober 2017. Patienten, Angehörige und Interessierte sind von 17 Uhr bis 18.30 Uhr herzlich eingeladen. Treffpunkt ist der Vortragsraum 1 in der Magistrale.

 

Termin:
Vortrag: „Einblicke in die Endoskopie – Führung mit Demonstration von Geräten und Verfahren“
Mittwoch, 25. Oktober 2017, 17 bis 18.30 Uhr
Klinikum Dortmund, Treffpunkt: Magistrale, Vortragsraum 1, Beurhausstr. 40, 44137 Dortmund

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Die Veranstaltung ist Teil der Patientenhochschule. Ziel der Patientenhochschule Dortmund ist es, Menschen mündig zu machen, indem sie Hintergründe und Strukturen des Gesundheitssystems sowie medizinische Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Am Ende können sie sogar ein Zertifikat über das gesammelte Wissen erlangen. Alles leicht verständlich, alles kostenlos. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen.

 

Die kostenfreien Kurse, die in Kooperation mit der AkademieDO entwickelt wurden, richten sich sowohl an interessierte Bürger und Patienten als auch an Patientenvertreter und Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

(Von Myriam Moser, Volontärin der Unternehmenskommunikation)

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
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