24.06.2014 - Die Geschichte vom Unfall und dem Blut

Von dem Blutstropfen, der auszog, um Leben zu retten.


Blut ist ein wichtiger, aber auch ein seltener Saft, über dessen Bedeutung wir Ihnen eine spannende Geschichte erzählen möchten.
Allzu oft wird dieser Saft gerade dann am dringendsten benötigt, wenn es nur wenig davon gibt.
In Dortmund gibt es viele Blutstropfen, um die wir werben und von denen jeder einzelne schließlich irgendwann ausziehen wird, um Menschen das Leben zu retten.
Für diese Momente ist es lebensrettend, dass viele Blutstropfen zur Verfügung stehen, die helfen wollen.


Was geht das mich überhaupt an?
Kann mich das auch betreffen?
Wie viele Blutstropfen werden benötigt, um ein Leben zu retten?
Fragen, die wir uns am liebsten gar nicht stellen möchten und doch ist

es gut, einmal über diese Extremsituationen nachzudenken.
Am Ende unserer Geschichte sollen Sie mit dem guten Gefühl nach Hause gehen, zu wissen, wer sich um Sie oder Ihnen nahestehende Menschen kümmern wird, wenn ein solcher Unfall einmal eingetreten sein sollte – wenn unser Blutstropfen zur Hilfe eilt.


Mittwoch, 25. Juni 2014
18.00 bis 19.30 Uhr
Magistrale / Haupthalle

 

Dr. Jens-Peter Stahl, Klinikdirektor der Unfallklinik, Klinikum Dortmund;
Priv.-Doz. Dr. Uwe Cassens, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin, Klinikum Dortmund

 

kostenlos
Anmeldung nicht erforderlich

 

 

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21200
Mobil +49 (0)174 16 65 987
Fax +49 (0)231 953 98 21270
marc.raschke(at)klinikumdo.de

http://www.klinikumdo.de
http://www.facebook.com/klinikumdo
https://twitter.com/klinikumdo

Pressestelle 2017

Veranstaltungen