27.08.2014 - Inkontinenz:

Darüber reden statt darunter leider


Etwa 9 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Inkontinenz. Harn oder Stuhl gehen unwillkürlich und unfreiwillig ab. Inkontinenz ist nach wie vor ein Tabuthema. Viele Betroffene mögen selbst mit ihrem Arzt nicht darüber sprechen. Bei dieser Veranstaltung möchten die Experten des Kontinenzzentrums im Klinikum Dortmund über moderne Behandlungsmöglichkeiten informieren und gleichzeitig einen Rahmen für persönliche Fragen schaffen. Folgende Themen sind vorgesehen:

 

- Postoperative Belastungsharninkontinenz des Mannes

- Behandlung bei Beckenbodensenkung und Inkontinenz

- Anale Inkontinenz - chirurgische und konservative Therapiemöglichkeiten

- Physiotherapeutische Therapieansätze bei Inkontinenz

 

Im Anschluss an die Vorträge haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Fragen mit den Referenten zu besprechen und sich individuell beraten zu lassen.

 

Datum: Mittwoch, 27. August 2014

Zeit: 18.00 bis 19.30 Uhr

Ort: Magistrale/Haupthalle

 

Leitung/Referent:
Dr. Henning Krahn, Chirurgische Klinik, Klinikum Dortmund
Dr. Katrin Kempken, urologische Klinik, Klinikum Dortmund
Dr.Julia Rötger, Frauenklinik, Klinikum Dortmund
Cornelia Weinand, Physiotherapie, Klinikum Dortmund

 

Zielgruppe: Betroffene, Patienten, Angehörige und Interessierte

Kursgebühr: kostenlos

Anmeldung: nicht erforderlich

 

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21200
Mobil +49 (0)174 16 65 987
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