19.08.2014 - Pflege-Pool verschafft gelernten Pflegekräften einen leichteren Wiedereinstieg in den Beruf

Pflege-Pool? Sie würde sofort wieder zusagen. Nach Jahren der Familienarbeit hat Stefanie Hochgräfe nämlich seit Februar 2014 wieder als gelernte Pflegekraft einen „Fuß in der Berufstür" – und mehr möchte die 40-jährige Mutter auch aktuell gar nicht: Sie arbeitet auf 450-Euro-Basis im Klinikum Dortmund in einem Team aus Pflegekräften, die flexibel eingesetzt werden und die Mitarbeiter auf den Stationen tatkräftig unterstützen. Ein Angebot, das es im Klinikum seit 2013 gibt und von dem nicht nur die Patienten profitieren. „Ich bleibe beruflich damit in einem großen Krankenhaus auf dem Laufenden, kann mich aber nach wie vor um meine Familie kümmern", sagt Hochgräfe.


Pflege-Pool? Sie würde sofort wieder zusagen. Nach Jahren der Familienarbeit hat Stefanie Hochgräfe nämlich seit Februar 2014 wieder als gelernte Pflegekraft einen „Fuß in der Berufstür" – und mehr möchte die 40-jährige Mutter auch aktuell gar nicht: Sie arbeitet auf 450-Euro-Basis im Klinikum Dortmund in einem Team aus Pflegekräften, die flexibel eingesetzt werden und die Mitarbeiter auf den Stationen tatkräftig unterstützen. Ein Angebot, das es im Klinikum seit 2013 gibt und von dem nicht nur die Patienten profitieren. „Ich bleibe beruflich damit in einem großen Krankenhaus auf dem Laufenden, kann mich aber nach wie vor um meine Familie kümmern", sagt Hochgräfe.

 

Ihr Mann Klaus arbeitet ebenfalls – allerdings als Vollzeitkraft – im Klinikum und hatte ihr von dem Angebot des Pflege-Pools erzählt. Bis dahin hatte Stefanie Hochgräfe für einige mobile Pflegedienste gearbeitet. „Die Arbeitszeiten in der mobilen Pflege sind allerdings verglichen mit denen im Klinikum schlechter", sagt Stefanie Hochgräfe. Während sich nämlich in der mobilen Pflege die zu leistenden Stunden oft „häppchenweise" über den Monat verteilt haben, kann sie im Klinikum kompakt drei Dienste und fünf weitere Stunden arbeiten und hat ihr Soll erfüllt. „Im Endeffekt ist das Arbeiten jetzt sehr viel schöner", sagt Stefanie Hochgräfe.

 

Auch das Klinikum Dortmund ist mit dem Pflege-Pool zufrieden. „Wir haben derzeit 18 Pflegekräfte in dem Pool und nur positive Rückmeldung", sagt Pflegedirektor Georg Schneider. Damit hat das Haus nicht nur zahlreiche interessante Einsatzmöglichkeiten, sondern für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch ein flexibles Beschäftigungsmodell. „Uns ist es wichtig, dass wir unseren Be-schäftigten je nach ihrer individuellen Lebenssituation ein entsprechendes berufliches Angebot machen können", sagt Schneider.

 

Interessenten, die Teil des Pflege-Pools werden wollen, können sich übrigens direkt beim Pflegedirektor melden: Tel.: 0231 - 953 21210.

 

 

Marc Raschke
Leiter der Unternehmenskommunikation

Klinikum Dortmund gGmbH
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

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