12.11.2014 - Schilddrüsenknoten – gut oder böse?

Schilddrüsenknoten stellen ab dem 40. Lebensjahr eine sehr häufige Diagnose dar.


Schilddrüsenknoten stellen ab dem 40. Lebensjahr eine sehr häufige Diagnose dar. In den allermeisten Fällen sind sie Knoten harmlos und lassen sich durch regelmäßige Untersuchungen und bei Bedarf mit medikamentöser Therapie gut in den Griff bekommen. Aber auch für den Fall, dass sich ein Knoten als bösartig herausstellen sollte, besteht eine sehr gute Prognose mit sehr guten Behandlungsmöglichkeiten für die betroffenen Menschen.

 

Im Rahmen des Vortrags sollen folgende Fragen beantwortet werden:

 

- Wie oft kommen Schilddrüsenknoten und Schilddrüsenkarzinome vor und wie werden sie erkannt?

- Welche Schilddrüsenkarzinome gibt es und welche Heilungschancen haben sie?

- Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Schilddrüsenkrebs und was ist wichtig bei der Nachbehandlung?

 

Datum: Mittwoch, 12. November 2014

Zeit: 18.00 bis 19.30 Uhr

Ort: Magistrale/Haupthalle

 

Leitung/Referent:
Dr. Monia Hamami-Arlinghaus, ltd. Oberärztin Nuklearmedizin, Klinikum Dortmund
Dr. Josef Obermeier, Oberarzt Chirurgie, Klinikum Dortmund
Dr. Matthias Böhme, Oberarzt Endokrinologie und Diabetologie, Klinikum Dortmund

 

Zielgruppe: Patienten, Angehörige und Interessierte

Kursgebühr: kostenlos

Anmeldung: nicht erforderlich

 

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

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