26.05.2017 - Über 220 Mal neue Chancen auf Überleben

Aktion vom St.-Johannes-Hospital, Klinikum Dortmund und DKMS hat neue Knochenmarkspender registriert -Kooperation der beiden Kliniken bei Stammzelltransplantation ins Leben gerufen

Über 220 Mal neue Chancen auf Überleben

Aktion vom St.-Johannes-Hospital, Klinikum Dortmund und DKMS hat neue Knochenmarkspender registriert -Kooperation der beiden Kliniken bei Stammzelltransplantation ins Leben gerufen

Dortmund, 19. Mai 2017 - Der große Zuspruch bei "Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein" ist ermutigend für das neu gegründete Centrum für Zelltransplantation in Dortmund (DCZ), denn für Menschen mit Leukämie (Blutkrebs), Lymphomen, Myelom und anderen hämatologischen Erkrankungen ist eine Spende von Stammzellen unter Umständen lebensrettend.

 

Kooperation beider Krankenhäuser

Das gemeinsame Centrum für Zelltransplantation der beiden Häuser, Klinikum Dortmund und St.-Johannes-Hospital, hat die Aktion initiiert. Über 220 potenzielle Stammzellspender konnten bei der Aktion in Zusammenarbeit mit der DKMS am 19. Mai gewonnen werden. Angesprochen waren die Mitarbeiter des Klinikums Dortmund und des St.-Johannes-Hospitals sowie die Schüler der Krankenpflegeschulen beider Häuser und des Robert-Schumann-Berufskolleg. Beide Häuser haben in Kooperation das Centrum für Zelltransplantation ins Leben gerufen und behandeln gegenwärtig vor allem Patienten mit Lymphdrüsenkrebs und Plasmozyten-Erkrankungen.

 

Therapieoption ist eine große Chance für die Betroffenen

Hauptgründe für diese Kooperation sind die höchsten Qualitätsansprüche, mit denen Patienten versorgt werden müssen. Dabei geht es in der Regel um spezielle Tumor-Patienten. Ihnen werden die eigenen Stammzellen in einer Phase der Remission (Tumorrückbildung) entnommen, bevor sie eine schwere und belastende Hochdosis-Chemotherapie durchlaufen. Danach werden die Stammzellen zurückgeführt. Für diese Patienten, die z.B. an einem „Multiplen Myelom“, also einer bösartigen Erkrankung der Plasmazellen im Knochenmark leiden, dauert diese Form der Behandlung im Schnitt 3 bis 4 Monate. „Wir haben mit dieser Therapieoption eine große Chance für die Betroffenen gewonnen: Die Chancen für eine anhaltende Tumorrückbildung und, je nach Erkrankung, auch Heilung nach einem solchen Eingriff sind gut“, das betonen beide Chefärzte, Prof. Dr. Michael Heike aus dem Klinikum Dortmund und Priv. Doz. Dr. Ralf Georg Meyer aus dem St.-Johannes-Hospital.

Hier einige Fotos von der Aktion:

 

     

         

         

 

                                                                               

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

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