17.09.2015 - OP-Checklisten, Patientenarmbänder & Co: Klinikum Dortmund geht auf Nummer sicher

Was haben ein OP und ein Flugzeug-Cockpit gemeinsam? Checklisten kurz

vor dem Start. Im Gegensatz zum Flieger geht es den Ärzten im OP allerdings nicht um den Check ihrer Instrumente, sondern um die Vermeidung von Verwechslungen: Wer liegt auf dem OP-Tisch? Welche Operation soll durchgeführt werden? An welcher Körperstelle, auf welcher Seite? Dieses standardisierte Verfahren ist eine Maßnahme unter vielen, mit denen das Klinikum Dortmund für ein erhöhtes Maß an Patientensicherheit und Qualität sorgt. Am 1. Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17.09.2015 können sich Besucher und Patienten im Foyer über alles das informieren.


 

Was haben ein OP und ein Flugzeug-Cockpit gemeinsam? Checklisten kurz
vor dem Start. Im Gegensatz zum Flieger geht es den Ärzten im OP allerdings nicht um den Check ihrer Instrumente, sondern um die Vermeidung von Verwechslungen: Wer liegt auf dem OP-Tisch? Welche Operation soll durchgeführt werden? An welcher Körperstelle, auf welcher Seite? Dieses standardisierte Verfahren ist eine Maßnahme unter vielen, mit denen das Klinikum Dortmund für ein erhöhtes Maß an Patientensicherheit und Qualität sorgt. Am 1. Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17.09.2015 konnten sich Besucher und Patienten im Foyer über alles das informieren. Als Ergänzung zur Aufklärung vor Ort veranstaltete die Krankenhausgesellschaft NRW e. V. von 12 bis 13 Uhr ein Live-Chat zum Thema „Hygiene im Krankenhaus - wer macht was für die Patientensicherheit?“.

 

Ein besonderer Blickfang an diesem Tag: Zwei als Polizisten verkleidete „Walk-Acts“, die die Veranstaltung unterhaltsam unterstützt haben. Von ihnen bekamen alle interessierten Patienten, Besucher und Mitarbeiter im Foyer des Klinikums Mitte ein Patientenarmband mit einer persönlichen Losnummer umgelegt; solche Patientenarmbänder dienen sonst – natürlich ohne Losnummer – der eindeutigen Bestimmung von Patienten im OP und auf der Station. An diesem Tag verbarg sich allerdings hinter jedem Armband ein Gewinn, der im Rahmen einer „Patientensicherheits“-Tombola im Eingangsbereich ausgelost wird. Sicherheit lohnt sich also. Daneben erhielten Interessierte verschiedene Informationen rund um die Themen Patientenidentifikation, Patientensicherheit & Co. im Klinikum Dortmund

 

Der Internationale Tag der Patientensicherheit wurde in diesem Jahr erstmalig vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) ausgerufen. Alle interessierten Akteure im Gesundheitswesen waren eingeladen, aktiv teilzunehmen. Präsentiert werden sollten alle Arten von Aktivitäten zum Ausbau der Patientensicherheit.

 

Im Rahmen der Hygiene-Initiative der NRW-Kliniken veranstaltete die Krankenhausgesellschaft NRW e. V. zusätzlich von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr einen Expertenchat zum Thema „Hygiene im Krankenhaus - wer macht was für die Patientensicherheit?“. Die beiden Expertinnen Dr. Inka Daniels-Haardt (Landeszentrum Gesundheit NRW) und Prof. Dr. Frauke Mattner (Institut für Hygiene an den Kliniken der Stadt Köln) standen eine Stunde lang unter www.sprechstunde.keine-keime.de Rede und Antwort. Fragen konnten bereits im Voraus gestellt werden.

 

 

 

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