20.01.2014 - Hamburger zeigen sich vom Klinikum beeindruckt

Besuch aus Hamburg: Ortwin Schäfer, Arbeitsdirektor im Klinikum Dortmund, begrüßte Auszubildende aus der Hansestadt, die sich einen halben Tag lang das Klinikum Dortmund anschauten. Die Ausbildungsklassen des Robert-Schuman-Berufskollegs in Dortmund haben in Hamburg eine Partnerschule - in diesem Zusammenhang kam es jetzt zu diesem Besuch.


Das Robert-Schumann-Berufskolleg in Dortmund veranstaltet seit etwa vier Jahren Bildungsreisen zu ihrer Partnerschule in Hamburg. An dem Projekt namens „KiG To Do“ nehmen die Auszubildenden zur/m Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen des RSBK teil. Das Projekt bietet den Azubis nicht nur gegenseitigen Erfahrungsaustausch, sondern auch einen „Blick über den Tellerrand“.

 

In den letzten vier Jahren reisten die Azubis aus Dortmund ausschließlich nach Hamburg, weshalb es dieses Jahr Zeit wurde für einen Gegenbesuch. Vom 14. bis zum 17. Januar 2014 fanden Veranstaltungen für die Auszubildenden aus Hamburg in Dortmund statt. Die informative Begegnung wurde von Projektbetreuer Konstantin Kowalzik unterstützt, seitens des Klinikums war Ralf Pirags, Ausbildungsleiter im Klinikum Dortmund, maßgeblich an der Vorbereitung des Besuchs beteiligt. Am 15. Januar bot das Klinikum Dortmund den insgesamt 32 Auszubildenden ein interessantes Programm. Arbeitsdirektor des Klinikum, Ortwin Schäfer, begrüßte die Gruppe persönlich und präsentierte das Klinikum Dortmund als Haus der Maximalversorgung. Martina Klein gab einen tollen Einblick in die Fundraisung-Arbeit des Klinikums Dortmund.

 

Auszubildende aus der kaufmännischen Abteilung des Klinikums präsentierten den Azubis zur/m Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen aus Dortmund und Hamburg den Dienst „SuFiDO“ Suchen-Finden-Dortmund, ein hausinterner Dienst für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der von Azubis betrieben wird. Bei SuFIDO wird dafür gesorgt, dass z.B. Büroeinrichtungen, die an einer Stelle im Unternehmen nicht mehr gebraucht werden, nicht weggeschmissen, sondern woanders im Haus eingesetzt werden, wo sie wieder nützlich sind. Somit werden Ressourcen geschont und Geld gespart.

 

Bei der abschließenden Führung von Michael Körber, stellv. Leiter der Technik, konnten sich die Besucher aus Hamburg ein Bild von der Größe unseres Hauses machen.

 

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