Darmzentrum Netzwerktreffen

Viszeralmedizin interdisziplinär

Klinikum hat nun Zentrum für Roboter-gestützte Chirurgie

Im Klinikum Dortmund gibt es jetzt ein Zentrum für Roboter-gestützte Chirurgie. Damit zählt das Haus...

"Tiny Hospital": Über 10.000 Aufrufe in kaum 24 Stunden

Am Ende gab es für die Zuschauer*innen sogar eine Praktikums-Urkunde: Das Klinikum Dortmund hatte...

Pflege-Praktikum aus dem Homeoffice auf der kleinsten Station der Welt

Roboter steuert, Zuschauer geben Kommandos: Das Klinikum Dortmund lädt unter dem Titel „Tiny...

Neue Dimensionen des Operierens: Chirurgen arbeiten mit OP-Roboter

Das neue OP-Instrument ist groß wie ein Schrank, hat vier äußerst bewegliche Arme und unweit...

Sprechstunden

Privatsprechstunde
Prof. Dr. Maximilian Schmeding
Tel: 0231 / 953 - 21430

Bauchfellsprechstunde
Prof. Dr. Jürgen Zieren
Tel: 0231 / 953 - 21440

Endokrine Sprechstunde
Freitags, 08.30 - 12.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Adipositas- Sprechstunde
Dienstags, 12.00 - 16.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Pankreassprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Lebersprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Kontinenzsprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Postoperative Sprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Minimal-Invasive laparaskopische Chirurgie
Tel: 0231 / 953 - 21971

Darmsprechstunde des Darmzentrums
Tel: 0231 / 953 - 21971

Standorte

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40)
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Focus Klinikliste 2021

Zertifikate

DKG DGAV DGAV DGAV SGS Burda

KlinikumLive

10.07.2019 - Fettschürze adé: Plastische Chirurgie nach Adipositas-Eingriff

05.11.2018 - Zu viel Kalzium im Blut & in der Psychiatrie? Nebenschilddrüse war geschädigt

Roboter-unterstützte Chirurgie

Der Einsatz des Roboter-unterstützten Operierens ermöglicht ein noch exakteres und feineres Präparieren auf engstem Raum, gerade in komplexen Situationen. Prinzipiell können alle Eingriffe, die minimal-invasiv durchgeführt werden, auch mit Hilfe des Operationsroboters („DaVinci“) durchgeführt werden. Nicht immer ist der Einsatz dieses aufwendigen Systems jedoch sinnvoll und erforderlich. Insbesondere in komplexeren Fällen kommt das System den Patient:innen und Chirurg:innen aber sehr zugute, da die extreme Beweglichkeit der filigranen Instrumente und die exzellente Visualisierung eine sehr hohe Präzision ermöglichen.

Ideale Indikationen für eine solche OP stellen beispielsweise die tiefe Rektumresektion (Operation von Tumoren des Enddarmes) oder die Ösophagusresektion (Tumorentfernung an der Speiseröhre) dar. Auch Operationen am Magen, der Bauchspeicheldrüse, der Leber oder am gesamten Dickdarm, wo wir schon seit Jahren minimal-invasive Techniken verwenden, können durch den Einsatz des robotischen Systems noch verfeinert werden. Der besondere Vorteil im Vergleich zum „herkömmlichen“ Schlüsselloch-chirurgischen Operieren mit starrem Operationsbesteck liegt dabei in der Abwinkelbarkeit der Instrumente in der Bauchhöhle, wodurch maximale Freiheitsgrade für das jeweilige Instrument entstehen, gerade so „als hätte der Chirurg seine Hand und Handgelenk in Miniaturform im Bauch“.

Wir setzen das Roboter-unterstützte Operieren in allen Bereichen der kolo-rektalen (Darm) Chirurgie ebenso ein wie bei Eingriffen an Magen und Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse und Leber.

Sollten Sie Fragen, Bedenken oder Anmerkungen zu dieser neuen Operationstechnik haben, so zögern Sie bitte nicht uns anzusprechen oder schauen Sie auf der Seite unseres Zentrums für roboter-unterstütztes Operieren vorbei!