Ein PKW für das Team der sozialmedizinischen Nachsorge

Frau Drewes, als Leiterin des Fundraisings des Westfälischen Kinderzentrums freut sich, dem Team...

„Gesucht! Die Blutspende des Klinikums braucht dringend Blutspender“

„Gefunden! Die Geschäftsführung des Klinikums blutet für ihre Patienten“

Modernste MRT-Technik: Klinikum Dortmund installiert 3T-Scanner am ...

Mit einem neuen Hochfeld-MRT der letzten Generation können Patienten mit Tumoren, Epilepsie

oder...

Das Klinikum Dortmund erhält eine Spende

Das Klinikum Dortmund erhält eine Spende von der Gemeinwohl-Stiftung der Sparkasse Dortmund für den...

Begrüßung von Herrn Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld zum neuen ...

Wir freuen uns, Herrn Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld zum 01. Januar 2023 in seiner neuen und weiteren...

Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V.

Sie haben eine bösartige Tumorerkrankung im Kopf-Hals-Mund-Bereich oberhalb des Kehlkopfes und haben Fragen zu Ihrer Erkrankung und dem Umgang damit? Sie möchten mal mit jemandem reden, dem es ähnlich geht und möchten gerne andere Betroffene kennenlernen?

Aktuell leben ca. 80.000 Menschen in Deutschland mit Kopf-Hals-Mund-Tumoren oberhalb des Kehlkopfes. Laut RKI kommen jährlich ca. 14.000 Neuerkrankte hinzu. Für die Behandlung müssen schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden:

  • Soll ich nach der OP eine Bestrahlung vornehmen lassen oder nicht?
  • Welche weiteren Anschlussbehandlungen sind sinnvoll?
  • Soll ich Rekonstruktionsoperationen im Mund-Rachenraum zulassen oder nicht?
  • Wie soll ich mit den Sprech- und Schluckbeschwerden weiterleben?
  • Was kann ich gegen die Mundtrockenheit tun?
  • Was sage ich meinen Angehörigen?

Neben der ärztlich-medizinischen Betreuung ist der Austausch mit Gleichbetroffenen in der Auseinandersetzung mit diesen Fragen enorm hilfreich und wichtig!

Wir, die Mitglieder des Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V., sind bundesweit miteinander vernetzt. Ob ein Teil der Zunge, die Nase, Teile des Gaumens oder Teile des Kieferknochens betroffen sind, bringt sehr unterschiedliche Herausforderungen im Leben mit der Erkrankung mit sich. Daher bietet die bundesweite Vernetzung von Betroffenen die Chance, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die ähnliche Schwierigkeiten haben. Dies ist eine zusätzliche Stärke neben den Gruppen vor Ort, die sich nach und nach immer mehr entwickeln.

 

Weitere Infos und Kontakt zum Selbsthilfenetzwerk und anderen Betroffenen gibt es unter:

Patienten-Telefon und Patienten-Mail. Betroffene für Betroffene. Ein ehrenamtliches Angebot:

Telefon: 0228 33 88 33 88
E-Mail: patientenmail(at)kopf-hals-mund-krebs(punkt)de

oder über unsere Geschäftsstelle in Bonn

Telefon: 0228 33 88 92 80, i.d.R. montags bis donnerstags zwischen 10 und 17 Uhr
Web: www.kopf-hals-mund-krebs.de 
E-Mail: info(at)kopf-hals-mund-krebs(punkt)de

Melden Sie sich gern! Unsere Informationen stellen wir kostenlos zur Verfügung. Eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich aber natürlich möglich.