Neuer Direktor der Anästhesie übernimmt ab 1. April größte Abteilung ...

Die Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin ist seit dem 1. April 2018 unter neuer...

Standorte

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40)
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Klinikzentrum Nord (Münsterstraße 240)
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KlinikumLive

08.05.2018 - Angst vor Narkose? Prof. Ellerkmann, Direktor der Anästhesie, live im Chat

14.09.2017 - Praktisches Jahr im Klinikum Dortmund

Informationen für Kinder und ihre Eltern

Liebe Eltern!

Operationen im Kindesalter sind leider manchmal notwendig. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Unfälle, geplante Eingriffe oder Untersuchungen, plötzliche schwere Erkrankungen oder angeborene Fehlbildungen, die korrigiert werden müssen.

Für die Eltern und Kinder sind die Operationen häufig mit den unterschiedlichsten Ängsten verbunden: Angst vor dem eigentlichen Eingriff, Angst vor dem „Ausgeliefertsein“, Angst vor Schmerzen, aber auch Angst vor der Narkose und möglichen Komplikationen.

Dank speziell ausgebildeter Kinderanästhesisten versorgen wir Ihr Kind mit hoher Fachkompetenz und größtmöglicher Sicherheit.

Pro Jahr führen wir ca. 5000 Narkosen bei Kindern durch und versorgen dabei sowohl Neugeborene vom ersten Lebenstag und extrem Frühgeborene als auch Kinder im Jugendalter. Dafür stehen uns moderne und kindgerechte Geräte sowie speziell ausgebildete Anästhesisten und Pflegepersonal zur Verfügung. Die Betreuung Ihres Kindes erfolgt dabei gemeinsam mit den Kinderchirurgen und Kinderärzten, die Hand in Hand zusammenarbeiten.

Das Spektrum der Kinderanästhesie umfasst alle Arten der Vollnarkose (Masken-, Larynxmasken-, Intubationsnarkose), diverse Arten der Regionalanästhesie (z.B. Kaudalanästhesie, Peniswurzelblock, Periduralkatheter) sowie eine Kombination aus beiden.

Auf den folgenden Internetseiten geben wir Ihnen eine Übersicht über die wesentlichen Abläufe der Kinderanästhesie an unserem Klinikum.

Ich hoffe, Sie und Ihr Kind somit besser auf die Narkose vorzubereiten, um diese so angenehm wie möglich gestalten zu können.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und Ihrem Kind eine schnelle Genesung!
Ihr Prof. Dr. Richard Ellerkmann