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Sprechstunden

Privatsprechstunde
Prof. Dr. Maximilian Schmeding
Tel: 0231 / 953 - 21430

Bauchfellsprechstunde
Prof. Dr. Jürgen Zieren
Tel: 0231 / 953 - 20047

Endokrine Sprechstunde
Freitags, 08.30 - 12.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Adipositas- Sprechstunde
Mittwochs, 14.00 - 17.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Pankreassprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Lebersprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Kontinenzsprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Postoperative Sprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Minimal-Invasive laparaskopische Chirurgie
Tel: 0231 / 953 - 21971

Darmsprechstunde des Darmzentrums
Tel: 0231 / 953 - 21971

Standorte

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40)
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Zertifikate

DKG DGAV DGAV SGS

KlinikumLive

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12.05.2017 - Schilddrüsen-Check beim Chirurgen

Allgemeinchirurgie

Aufgrund individueller Disposition, bei Überbeanspruchung, bei Übergewicht oder nach Operationen kann es zum Auftreten von Schwächen in der Bauchwand kommen. In die sich bildende Muskellücke können sich Darmanteile einklemmen.

Krankheitsbilder

  • Leistenbruch

  • Nabelbruch

  • Schenkelbruch

  • Narbenbruch

  • Wiederholungsbrüche aller Art

Mit über 350 Eingriffen pro Jahr gehören diese Operationen zur professionellen Routineversorgung in der Region. In der Behandlung von Leistenbrüchen werden alle operativen Verfahren inklusive der endoskopischen Vorgehensweise mit sehr großer Sicherheit durchgeführt. Speziell bei jüngeren Patienten wird immer versucht, einen Defektverschluss mit körpereigenem Gewebe durchzuführen (Shouldice). Ansonsten wird beim offenen (Lichtenstein) oder endoskopischen Vorgehen (TEPP) ein Netz zur festen Stabilisierung implantiert. Besonders bei Patienten mit entsprechender beruflicher Belastung (z.B. schweres Heben) und Sportlern hat sich letzteres Verfahren sehr bewährt.

Ein weiteres Spezialgebiet stellt die Versorgung von großen Bauchwandbrüchen dar. Auch hier werden spezielle Netze zur Stabilisierung und Rekonstruktion der Bauchdecke - evtl. in Kombination mit plastischen Erweiterungseingriffen - implantiert. Der Erfolg dieser meist aufwendigen Operationen wird ganz wesentlich von der sehr engen Kooperation und Vorbereitung mit der fachbezogenen Physiotherapie mitbestimmt (postoperative Mobilisation, Atemgymnastik).

Operationsverfahren

  • minimal-invasive Verfahren:

    Total Extraperitoneale PATCH Plastik (TEPP)

  • konventionelle Verfahren:

    OP nach Shouldice, OP nach Lichtenstein (mit Einlage eines Kunststoffnetzes), große Narbenhernienversorgungen mit Netzeinlagen bzw. Faszienplastiken

 

Hauttumoren

Krankheitsbilder

  • schwarzer Hautkrebs (Melanom), Hautmetastasen

Das maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs) ist ein häufiger  bösartiger Tumor. Im Rahmen eines multimodalen Therapieansatzes ist immer die Entfernung des Tumors, ggf. zusammen mit der Entfernung des Wächter-Lymphknotens (Sentinel-Node-Methode). Dieser wird szintigrafisch dargestellt und intraoperativ mit einem Gamma-Zähler aufgesucht. Bei Befall erfolgt die radikale oder gezielte Lymphknotenausräumung unter Zuhilfenahme der Sentinel-Node-Methode.

Operationsverfahren

  • Radikale Tumorentfernung,  Sentinel-Node-Methode, Radikale Lymphadenektomie je nach Region,  ggf. plastische Deckung mittels Mesh-Graft

Portimplantation / Portexplantation bzw. Wechsel des Portsystems

Zur Durchführung bestimmter Chemotherapieschemata bzw. zur Sicherstellung von langfristiger künstlicher Ernährung wird eine Kunststoffkammer mit Verbindung zum Venensystem unter die Haut implantiert.

Operationsverfahren

  • In Örtlicher Betäubung ambulant möglich, ggf. auch in Vollnarkose

Ambulante Chirurgie

  • Entnahme von Gewebeproben

  • Entfernung kleinerer Hautgeschwülste oder oberflächlich liegender Lymphknoten

  • Entlastung von Abszessen

  • Entfernung von Atheromen (Haarbalgzysten)

Notfallchirurgie

Sämtliche Eingriffe bei Verletzungen des Bauchraumes, Blutungen, Organzerreissungen, Organdurchbrüchen sowie Stich- und Schussverletzungen