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Sprechstunden

Privatsprechstunde
Prof. Dr. Maximilian Schmeding
Tel: 0231 / 953 - 21430

Bauchfellsprechstunde
Prof. Dr. Jürgen Zieren
Tel: 0231 / 953 - 20047

Endokrine Sprechstunde
Freitags, 08.30 - 12.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Adipositas- Sprechstunde
Mittwochs, 14.00 - 17.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Pankreassprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Lebersprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Kontinenzsprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Postoperative Sprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Minimal-Invasive laparaskopische Chirurgie
Tel: 0231 / 953 - 21971

Darmsprechstunde des Darmzentrums
Tel: 0231 / 953 - 21971

Standorte

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40)
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Zertifikate

DKG DGAV DGAV SGS

KlinikumLive

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Die laparoskopische Chirurgie am Klinikum Dortmund

An der Klinik für Chirurgie des Klinikums Dortmund werden seit ca. 30 Jahren laparoskopische Operationen, sogenannte Schlüsselloch- oder MIC-Verfahren (Minimal Invasive Chirurgie), durchgeführt. Über kleine Hautschnitte werden Arbeitshülsen (Trokare) durch die  Bauchwand bis in die Bauchhöhle platziert. Dann wird die Bauchhöhle über den ersten Trokar mit Gas (Kohlendioxid) gefüllt und über weitere Arbeitszugänge können eine Kamera mit Verbindung zu einer HD-Videoeinheit und weitere Arbeitsinstrumente platziert werden. Diese sog. Schlüsselloch-Operationstechniken wurden in den zurückliegenden Jahren ständig weiterentwickelt. Dadurch ist es möglich geworden, immer größere und kompliziertere Operationsverfahren für den Patienten immer schonender durchzuführen.

Die minimal- invasiven Operationsverfahren sind für den Patienten sehr vorteilhaft. Die Patienten haben weniger Wundschmerz, sind schneller zu mobilisieren, der Blutverlust ist gering, der Kostaufbau kann schneller erfolgen und der Patient kann das Krankenhaus früher verlassen. Insgesamt  ist der Heilungsprozess für den Patienten spürbar beschleunigt.

Diese Behandlungskonzepte, die neben der minimal-invasiven Operation noch aus weiteren Behandlungsschritten wie schneller Mobilisierung, optimierter Analgesie und frühzeitigem Kostaufbau bestehen, sind unter dem Begriff der Fast-Track bekannt geworden.

Trotz dieser für den Patienten sehr positiven Entwicklung auf dem Gebiet der laparoskopischen Chirurgie ist diese nicht für alle Patienten und alle Erkrankungen sinnvoll. Auch heute sind noch viele Erkrankungen ausschließlich über eine Operation mittels Bauchschnitt durchführbar.

Vor der Operation werden die möglichen Therapieoptionen mit dem Patienten besprochen. Es werden die Vorteile der einzelnen Verfahren aufgezeigt, und es wird für jeden einzelnen Patienten ein individuelles Behandlungskonzept festgelegt.

Durch das Vorhandensein der neuesten Instrumente und der neuesten HD-Videotechnik sowie die ständige interne und externe Weiterbildung der Operateure in der Chirurgischen Klinik können wir laparoskopische Operationen auf höchstem Niveau anbieten.

Sollte es zu Komplikationen bei der Operation kommen, oder finden sich Auffälligkeiten im postoperativen Verlauf, stehen in unserer Klinik 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten eines Krankenhauses der Maximalversorgung zur Verfügung.

In den folgenden Kapiteln möchten wir Ihnen die laparoskopischen Operationtechniken und deren Abläufe im Einzelnen genauer vorstellen.

DGAV