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Prof. Dr. Schmeding bringt das HIPEC-Verfahren nach Dortmund

10.000-fach höhere Chemo-Therapie gegen winzigste Tumorzellen im Bauch

Sprechstunden

Privatsprechstunde
Prof. Dr. Maximilian Schmeding
Tel: 0231 / 953 - 21430

Bauchfellsprechstunde
Prof. Dr. Jürgen Zieren
Tel: 0231 / 953 - 20047

Endokrine Sprechstunde
Freitags, 08.30 - 12.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Adipositas- Sprechstunde
Mittwochs, 14.00 - 17.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Pankreassprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Lebersprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Kontinenzsprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Postoperative Sprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Minimal-Invasive laparaskopische Chirurgie
Tel: 0231 / 953 - 21971

Darmsprechstunde des Darmzentrums
Tel: 0231 / 953 - 21971

Standorte

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40)
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Zertifikate

DKG DGAV DGAV SGS

KlinikumLive

18.09.2017 - Patient überlebt Bauchfellkrebs und erzählt seine Geschichte

12.05.2017 - Schilddrüsen-Check beim Chirurgen

Die Narkose

Die Narkose und damit zusammenhängende Behandlungen werden von der Klinik für Anästhesiologie, Direktor Prof. Dr. J.Zander, und seinen Mitarbeitern durchgeführt. Eine enge Kooperation unserer Abteilung mit den hochqualifizierten Narkoseärzten ermöglicht eine optimale Betreuung während und nach der Operation.

Zur Anästhesie

Allgemeinanästhesie («Vollnarkose»)

Sie erhalten etwa eine Stunde, bevor Sie in den Vorbereitungsraum (Vorraum des Operationssaals) gefahren werden, ein Medikament, das Sie etwas schläfrig macht und beruhigt. Im Vorbereitungsraum werden Sie von dem für Sie zuständigen Anästhesieteam empfangen. Man wird Ihnen eine Infusion in eine Vene am Unterarm legen. Falls notwendig und mit Ihnen besprochen wird nun in Seitenlage oder sitzend ein feiner Plastikschlauch im Rücken eingelegt, was praktisch keine Schmerzen verursacht. Dieser dient der späteren Schmerzbehandlung. Anschließend atmen Sie über eine Maske, die man Ihnen vor das Gesicht hält, reinen Sauerstoff ein. Dann wird Ihnen ein Medikament in die Vene gespritzt, sodass Sie einschlafen und nichts mehr spüren. Sie erhalten dann einen Kunststoffschlauch (Tubus) durch den Mund bis in die Luftröhre, um während der Operation die künstliche Beatmung zu ermöglichen. Während der Anästhesie werden alle Ihre Körperfunktionen genauestens überwacht.

Regionalanästhesie (örtliche Betäubung)

Mit diesen Methoden können z.B. Leistenbruch-Operationen durchgeführt werden, ohne dass Sie schlafen. Bei uns wird diese Methode bei großen Bauchoperationen häufig mit der Allgemeinanästhesie kombiniert, sodass während und vor allem auch nach der Operation weniger Schmerzmittel eingesetzt werden müssen.