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Sprechstunden

Privatsprechstunde
Prof. Dr. Maximilian Schmeding
Tel: 0231 / 953 - 21430

Bauchfellsprechstunde
Prof. Dr. Jürgen Zieren
Tel: 0231 / 953 - 21440

Endokrine Sprechstunde
Freitags, 08.30 - 12.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Adipositas- Sprechstunde
Mittwochs, 14.00 - 17.00 Uhr
Tel: 0231 / 953 - 21971

Pankreassprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Lebersprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21430

Kontinenzsprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Postoperative Sprechstunde
Tel: 0231 / 953 - 21971

Minimal-Invasive laparaskopische Chirurgie
Tel: 0231 / 953 - 21971

Darmsprechstunde des Darmzentrums
Tel: 0231 / 953 - 21971

Standorte

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40)
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Zertifikate

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KlinikumLive

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12.05.2017 - Schilddrüsen-Check beim Chirurgen

Endokrines Zentrum

Sehr geehrte(r) Leser(in),

hormonelle (endokrine) Erkrankungen benötigen aufgrund ihrer Komplexizität eine umfassende Betreuung von einem Expertenteam aus verschiedenen Fachdisziplinen. Betroffene Organe sind typischerweise die Schilddrüse, die Nebenschilddrüse, die Nebennieren, die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) sowie der Magen-Darm Trakt.
Um höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, haben wir ein fachübergreifendes Team aus Ärzten gebildet, das sich mit großer Erfahrung um das Wohlergehen der Patienten kümmert und auch komplexen Erkrankungen gerecht wird.

Am Klinikum Dortmund arbeiten Experten in verschiedenen Spezialambulanzen eng zusammen. Die verschiedenen Fachdisziplinen umfassen neben der Gastroenterologie, Nuklearmedizin und Chirurgie auch die Nephrologie, Strahlentherapie, Pathologie, Radiologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kinderklinik und Augenheilkunde. Gemeinsam wird das beste Therapiekonzept festgelegt. Das Zentrum berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse und verfügt dank der engen Zusammenarbeit bei allen endokrinen Erkrankungen über eine Fachkompetenz auf höchstem Niveau. Durch die enge interdisziplinäre Kooperation sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie ist es möglich, Ihren Behandlungserfolg zu beschleunigen und zu optimieren.

Das Expertenteam des interdisziplinären Endokrinen Zentrums am Klinikum garantiert Ihnen eine optimale und Patienten-orientierte Behandlung, die den internationalen Leitlinien entspricht.

PD Dr. med. Maximilian Schmeding
Chirurgische Klinik

Schwerpunkte und Service

Unsere Schwerpunkte

  • gutartige und bösartige Erkrankungen der Schilddrüse
  • Erkrankungen der Nebenschilddrüsen
  • Gutartige und bösartige Erkrankungen der Nebenniere
  • Endokrine Tumoren des gastroenteropankreatischen Systems
  • Multiple endokrine Neoplasien

Zentrale Terminvereinbarung und -rückfragen via Chirurgisches Patientenmanagement

Tel.: 0231 953 21971

Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein kleines, schmetterlingsförmiges Organ, das an der Halsvorderseite der Luftröhre aufliegt. Sie ist weich und in gesundem Zustand kaum zu tasten. Seine Aufgabe ist die Produktion und Freisetzung von Schilddrüsenhormon.
Im Vordergrund der Schilddrüsenerkrankungen steht der durch Jodmangel verursachte Kropf (gutartige Vergrößerung der Schilddrüse). Jede Schilddrüsenvergrößerung muss behandelt werden, um weiteres Kropfwachstum und das Entstehen von Knoten zu unterbinden sowie um unangenehme Beschwerden am Hals vorzubeugen. Die Funktion der Schilddrüse kann normal (euthyreot), erhöht (hyperthyreot) oder erniedrigt (hypothyreot) sein. Besondere Beachtung besitzen sogenannte "kalte" oder "hypofunktionelle" Knoten, da bei diesen eine bösartige Schilddrüsenerkrankung zugrunde liegen könnte.

Die kranke Schilddrüse

Wenn die Schilddrüse nicht richtig funktioniert, kann dies Einfluss haben auf z.B.:
Körpergewicht, Antrieb, Schlafgewohnheiten, Haut und Haare, Fruchtbarkeit und Zyklus, Gedächtnis und Konzentration, Knochendichte.

Struma

Die Struma ist eine Vergrößerung der Schilddrüse. Sie kann mit einer normalen, Über- oder Unterfunktion einhergehen. Die häufigste Ursache ist der Jodmangel. Oft ist die Schilddrüse dabei knotig verändert. Schilddrüsenknoten sind sehr häufig und der größte Teil ist gutartig. Allerdings sollten Knoten untersucht werden, um eine Bösartigkeit auszuschließen.

Unterfunktion (Hypothyreose)

Die Schilddrüse produziert zu wenig Schilddrüsengewebe. Als Ursache kommt zum Beispiel die Hashimoto Thyreoiditis in Frage. Im Rahmen einer Autoimmunreaktion, in der sich das Immunsystem gegen die Schilddrüse richtet, kommt es zu einem Verlust an Gewebe.

Die Schilddrüsenunterfunktion wird medikamentös in unserem Schilddrüsenzentrum oder durch Ihren Hausarzt behandelt.

Überfunktion (Hyperthyreose)

Die Schilddrüse produziert zuviel Schilddrüsenhormon. Häufige Ursachen sind der Morbus Basedow und eine Schilddrüsenautonomie (autonomes Adenom).

Die Schilddrüsenüberfunktion wird entweder medikamentös durch Ihren Hausarzt und in unserem Schilddrüsenzentrum durch eine Radiojodtherapie (Therapie der 1. Wahl) oder Operation behandelt.

Tumore der Schilddrüse

'Tumor' macht Angst, bedeutet eigentlich strenggenommen aber nur, dass in Ihrer Schilddrüse eine Gewebeneubildung oder Knotenbildung vorliegt. Viele dieser Veränderungen sind gutartig. Bösartige Schilddrüsentumore können dadurch, dass viele der Tumoren Jod speichern, durch eine Operation und Radiojodtherapie sehr gut behandelt werden. Heilungen sind möglich und gerade in diesem Gebiet, bei bestimmten Tumortypen, häufig zu erreichen.

Knoten in der Schilddrüse können entweder 'ausgeschält' oder mittels einer Teilresektion der Schilddrüse entfernt werden.

Bösartige Tumore erfordern in der Regel die komplette Entfernung der Schilddrüse, oft auch eine Entfernung der Halslymphknoten der Umgebung. Die stadien- und tumorgerechte Durchführung all dieser Massnahmen ist bei uns gewährleistet.

Diagnostik

In unserem Schilddrüsenzentrum stehen Ihnen die modernsten Diagnosemethoden zur Abklärung von gut- und bösartigen Schilddrüsenerkrankungen zur Verfügung:

  • hochauflösende Ultraschalluntersuchung
  • Feinnadelpunktion zur zytologischen Untersuchung
  • Laboranalysen
  • Schilddrüsenszintigraphie
  • Computertomographie
  • Positronenemissionstomographie

Durch einen rationalen Einsatz diagnostischer Mittel müssen Schilddrüsenknoten abgeklärt werden: Nur so kann schliesslich die richtige Behandlungsmethode gewählt und ggf. die Entscheidung für eine Operation getroffen werden. Bösartige Schilddrüsenerkrankungen werden den internationalen Leitlinien entsprechend behandelt.

Therapie

Nach Abklärung steht Ihnen in unserem Schilddrüsenzentrum das gesamte Spektrum therapeutischer Optionen zur Verfügung:

  • Medikamentöse Behandlung
  • Radiojodtherapie
  • Operation, wenn möglich minimal-invasiv

Sollte eine Operation nötig werden, wird eine gewebesparende (morphologie- und funktionsgerechte) Resektion angestrebt. Wenn immer möglich erfolgt diese über einen kleinen Hautschnitt (minimal-invasiver Zugang). Die in unserem Haus vorhandene Möglichkeit der intraoperativen Schnellgewebeuntersuchung gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit, und auch das Risiko der Stimmmbandnerverletzung wird durch den intraoperativen Einsatz eines Neuromonitoring Gerätes weiter minimiert.

Unsere Narben

Gerade bei der Operation am Hals ist es besonders wichtig, dass eine kleine und kosmetisch günstige Narbe zurückbleibt. Alle Schilddrüsenoperationen werden bei uns über den kleinstmöglichen Zugang mit also minimaler Narbe nach der Operation durchgeführt. Wenn möglich versuchen wir, den Eingriff 'minimal-invasiv' assistiert durchzuführen, was auch zu einer Reduzierung des Operationszugangs führt und eine kleine Narbe ermöglicht.Unsere Schnitte haben in der Regel eine Größe von 3-4 cm.

Stimmbandfunktion

Ganz besonders wichtig ist es, den bei den meisten Schilddrüsenoperationen gefährdeten Stimmbandnerven zu schonen. Dazu wird ein Gerät eingesetzt, dass die Kontrolle der Stimmbandfunktion während der Operation ermöglicht und dazu beiträgt, das Risiko einer Stimmbandlähmung nach der Operation zu verringern. Stimmbandlähmungen äussern sich in zeitweiliger oder permanenter Heiserkeit nach der Operation. In unserer Klinik ist die Rate an permanenten Stimmbandverletzungen äußerst niedrig.

Muss ich nach der Operation lebenslang Medikamente einnehmen?
Das ist gelegentlich erforderlich. Nach einer Schilddrüsenoperaton wird in unserem Schilddrüsenzentrum die Hormonbildung überprüft und ggf. eine medikamentöse Therapie eingeleitet. Ziel jeder Operation ist es, funktionserhaltend zu operieren. Dies ist jedoch nur wünschenswert, wenn der belassene Schilddrüsenrest wirklich knotenfrei ist!

Wie lange dauert der stationäre Aufenthalt?

Sie kommen ambulant in unser Schilddrüsenzentrum und einen Tag vor der Operation auf unsere Station. Zwei Tage nach der Operation werden wir Sie im Regelfall wieder entlassen können.

Nebenschilddrüse

Die Nebenschilddrüsen, auch Epithelkörperchen genannt, sind endokrine Drüsen, die in unmittelbarer Nachbarschaft der Schilddrüse lokalisiert sind. Diese bilden das Parathormon, welches im Blut den Kalziumspiegel reguliert.

In einer Überfunktion - dem sog. primären Hyperparathyreoidismus – führt die gesteigerte Parathormonproduktion zu einer Erhöhung des Kalziums im Blut. Dies führt zu direkten Folgen für Knochen, Niere, Magen und Psyche.
Beim sekundären Parathyreoidismus kommt es im Rahmen des übermässigen Kalziumverlustes bei chronischer Niereninsuffizienz zum Wachsen der Nebenschiddrüsen (Hyperplasie) und und damit zu einer Überfunktion der Nebenschilddrüsen.

Wir bieten alle Untersuchungsmöglichkeiten an, die zur Abklärung und Lokalisationsdiagnostik bei Nebenschilddrüsenerkrankung notwendig sind:

  • Laboranalysen im Blut
  • Sonographie
  • Nebenschilddrüsenszintigraphie
  • Magnetresonanztomographie
  • Stufenweise Blutentnahmen aus den Halsvenen

In der Regel stellt die operative Entfernung beim primären Hyperparathyroidismus das Therapieverfahren der Wahl dar. Auch bei der sekundären Form ist nach Erschöpfung der konservativen Maßnahmen oft eine operative Sanierung notwendig.
Operationen an der Nebenschilddrüse können aufgrund der variablen Lokalisation der Nebenschilddrüsen sehr komplex sein. Aus diesem Grund sind Kenntnisse zur Lokalisation und Entwicklungsgeschichte der Nebenschilddrüsen für den Chirurgen von essentieller Bedeutung. Nebenschilddrüsenoperationen sollten daher nur von speziell dafür trainierten Chirurgen durchgeführt werden. In der Chirurgischen Klinik steht Ihnen ein solches Team zur Verfügung, welches Sie während des gesamten Klinikaufenthaltes betreut.

Auch hier bieten wir Ihnen alle modernen und erprobten operativen Techniken an:

  • Minimal-invasive Zugänge (kleinste Hautschnitte)
  • Intraoperative Schnellgewebeuntersuchung
  • Intraoperative Parathormonmessung zur Erfolgskontrolle
  • Autotransplantation von Nebenschilddrüsengewebe
  • Wegfrieren von überschüssigem Nebenschilddrüsengewebe
  • Neuromonitoring
Nebenniere

Die Nebenniere ist eine paarige Hormondrüse und befindet sich beim Menschen an den oberen Polen beider Nieren. Bestehend aus Nebennierenrinde und –mark, produziert diese unterschiedliche lebenswichtige Hormone Jedes dieser Hormone wird vom Körper in einem Regulationskreis kontrolliert und führt bei Störungen zu typischen Krankheitsbildern. Die wichtigsten sind:

Der Hyperaldosteronismus (Conn-Syndrom)

Dies wird durch eine übermäßige Produktion von Aldosteron verursacht und geht einher mit erhöhtem Blutdruck und erniedrigten Kaliumwerten.

Hyperadrenokortizismus (Morbus Cushing)

Eine vermehrte Kortisonbildung in der Nebenniere führt zu einem typischen klinischen Bild mit hohem Blutdruck, Veränderung in der Haut/Fettverteilung, Muskelschwäche und Gemütsstörungen.

Phäochromozytom

Dies ist ein Tumor des Nebennierenmarks, welcher durch Überproduktion von gefässaktiven Substanzen (Adrenalin) zu anfallsartigen Blutdruckerhöhungen führt.

All diese komplexen Krankheitsbilder müssen korrekt erkannt und diagnostiziert werden um die richtige Therapie in die Wege zu leiten. Folgende Spezialuntersuchungen stehen Ihnen in unserer Klinik zur Verfügung:

  • Laboruntersuchungen
  • Spezialtests im Blut und Urin
  • Nebennierenvenenkatheterisierung, selektiv venöse Blutentnahme
  • Ultraschall
  • Computertomographie
  • Magnetresonanztomographie
  • Szintigraphie
  • Positronenemissionstomographie

Bei Nebennierenerkrankungen ist meist die operative Entfernung einer oder beider Nebennieren notwendig. Wenn immer möglich streben wir bei der Operationen der Nebenniere das (minimal-invasive) Verfahren an, welches Ihnen den höchsten Komfort bezüglich postoperativer Schmerzen, Mobilisation, Wiederaufnahme der Darmtätigkeit, Krankenhausaufenthalt und Kosmetik sichert.

Die oft komplexe perioperative medikamentöse Therapie, wird durch unseren interdisziplinären Ansatz auf höchstem Nievau gewährleistet.

Neuroendokrine Tumoren

Neuroendokrine Tumoren (NET) des gastroenteropankreatischen (GET) Systems sind äußerst selten. Diese Tumoren kommen in allen Abschnitten des Magendarmtraktes sowie der Bauchspeicheldrüse vor und weisen je nach Lokalisation, Größe sowie histologischer und funktioneller Differenzierung eine unterschiedliche Tumorbiologie und Prognose auf. Die Tumoren können gut- oder bösartig sein, lokal wachsen oder streuen.

Um diese seltenen Tumoren präzise diagnostizieren und behandeln zu können, existieren in unserer Klinik Spezialambulanzen und eine breite Palette an diagnostischen Möglichkeiten, u.a.:

  • Hochauflösender Ultraschall
  • Computertomographie mit 3-dimensionalen Rekonstruktionsmöglichkeiten
  • 3-dimensionale Magentresonanztomographie
  • Somotostatin-Rezeptor Szintigraphie
  • FDG-Positronenemissionstomographie
  • DOTATOC Positronenemissionstomographie
  • Funktionelle Labortests
  • Genetische Untersuchungen

In der Chirurgischen Klinik arbeitet ein international anerkanntes Expertenteam, welches Ihnen für die jeweilige Erkrankung die beste und schonendste Operationsmethode anbieten kann. Dies beinhaltet das gesamte Spektrum laparoskopischer und offener Operationen, die möglichst organerhaltend durchgeführt werden.
Sollten nicht-operative Möglichkeiten bestehen oder notwendig sein, können wir Ihnen ablative Behandlungen (Chemoembolisation, Radiofrequenzablation), Biotherapien (Somatostatinanaloga, Interferon), Chemotherapien und Peptid-Radiorezeptor Therapien anbieten.

Eine Terminvereinbarung zur chirurgischen Beratung oder Zweitmeinung können Sie jederzeit unter der Telefonnummer 0231 / 953 21971 vereinbaren.

Beteiligte Kliniken des Endokrinen Zentrums

Chirurgische Klinik
PD Dr. med. Mark Hartel

Verantwortliche Ansprechpartner
Oberarzt Heike Treckmann und Oberarzt Dr. Josef Obermeier

Medizinische Klinik (Endokrinologie)
Prof. Dr. Michael Heike 

Verantwortliche Ansprechpartner
Leitender Arzt Dr. Demtröder und Oberarzt Dr. Böhme

Radiologie
Prof. Dr. Klaus Mathias

Nuklearmedizin
Apl. Prof. Dr. med. Dr. hc. Vahé Barsegian

Weitere Kooperationspartner
Abteilung für Nephrologie (Dr. Fedai Öczan)
Klinik für Strahlentherapie und radiologische Onkologie (Dr. med. Ralf Rohn)
Institut für Pathologie (Prof. Dr. Lorenzen)
Hals-, Nasen-, Ohrenklinik und Poliklinik (Prof. Dr. Deitmer)

Spezialsprechstunden
Expertenrat nutzen

Seien Sie wählerisch, was Ihre Gesundheit angeht. Wir informieren und beraten Sie gerne. Jede Abteilung bietet Sprechstunden an, in denen Experten zum jeweiligen Spezialgebiet auf Ihre Fragen antworten und Ihnen einen Behandlungsvorschlag unterbreiten (Termine nach Vereinbarung). Die jeweiligen Experten und Sprechstunden sind eng untereinander vernetzt, so dass komplexe Fälle meist in kurzer Zeit bearbeitet werden können.

Wir bieten Ihnen folgende Sprechstunden an:

Chirurgische Sprechstunden
Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere
Zentrale Terminvereinbarung und -rückfragen
Tel.: 0231 / 953 21971