"Noah" erblickt das Licht der Welt – und ist die 1000. Geburt 2021

57 Zentimeter groß und 3990 Gramm schwer: Das ist das Ergebnis der 1000. Geburt in diesem Jahr, die...

Unbefristet eingestellt: Klinikum unterstützt Hebammen aus Italien

Die Italienerinnen Francesca Pomarico und Denise Nonni hatten bereits abgeschlossene Ausbildungen...

Klinikum Dortmund 14 Mal in der Focus-Klinikliste 2021 empfohlen

Die Spitzenkliniken in Deutschland: Insgesamt 14 Mal wird das Klinikum Dortmund in der diesjährigen...

Klinikum ermöglicht Berufs- anerkennung u.a. für Hebamme aus Türkei

In ihren Heimatländern haben sie abgeschlossene Ausbildungen und teilweise schon Berufserfahrung,...

Aktion zum Pinktober 2020: Klinikum macht auf Brustkrebs aufmerksam

„Mit der Aktion wollen wir wachrütteln. Brustkrebs geht nicht in den Lockdown“, sagt Jenci Palatty,...

Standorte

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KlinikumLive

16.05.2017 - Kreißsaal-Führung in der Frauenklinik

Weitere Infos zum Coronavirus

Gynäkologie

Kreißsaal im Klinikum Dortmund - Führung live per Smartphone

26.02.2018

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Schwangerschaft und Coronavirus

Liebe Schwangere, wir verstehen sehr gut, dass Sie durch die zunehmenden Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) besorgt sind. Wir wissen aber auch, dass Besonnenheit in dieser Situation für uns alle wichtig ist.

Zwei wichtige und für Sie erleichternde Informationen:

  • Es gibt keine Daten dazu, dass Schwangere, die an dem Virus erkranken, schwerer betroffen sind als Nicht-Schwangere.
  • Es ist wahrscheinlich, dass das Coronavirus nicht über den Mutterkuchen auf das ungeborene Kind übertragen werden kann.

Sie helfen sich und uns, wenn Sie folgende Empfehlungen umsetzen:

  • Kommen Sie nicht zu uns in die Klinik, wenn Sie nur leichte Beschwerden haben (Husten, Schnupfen ohne Fieber über 38°). Das Risiko einer Ansteckung ist im Krankenhaus im Zweifelsfall höher als draußen!
  • Vor einer Schwangerschaftsdauer von 22 Wochen können wir für die Schwangerschaft keine speziellen Maßnahmen ergreifen. Wenn Sie selbst schwerer erkrankt sind, müssen Sie sich an Ihren Hausarzt wenden. Eine Ausnahme ergibt sich nur, wenn Sie Blutungen haben oder eindeutig Fruchtwasser abgeht. Nehmen Sie bitte zunächst telefonisch mit uns Kontakt auf (werktags bis 16.00 Uhr Tel. 0231/953-21488, sonst Zentrale Notaufnahme Mitte 0231/953-21340).
  • Wenn Sie nach 22 Wochen Schwangerschaftsdauer schwerer erkrankt sind, rufen Sie uns bitte zunächst über den Kreissaal an (Tel. 0231/953-20410). Kommen Sie nicht direkt zu uns, sondern befolgen unsere telefonischen Anweisungen.

Wenn Sie diese Empfehlungen konsequent umsetzen, können wir den wirklich Erkrankten helfen, ohne andere zu gefährden. Beachten Sie auch, dass sich Krankenhäuser so schützen müssen, dass die Mitarbeiter möglichst alle gesund bleiben. Sonst droht das Gesundheitssystem zusammenzubrechen!

Prof. Dr. med. Thomas Schwenzer, MBA
Direktor der Frauenklinik
Klinikum Dortmund gGmbH

 

Geburtshilfe

Die Geburtshilfe im Klinikum Dortmund

  • Individuelle familienorientierte Geburtsbetreuung
  • Sämtliche abdominale und vaginal-operative Entbindungsverfahren
  • Schnittentbindungen nach Misgav-Ladach (sog. "sanfte Sectio")
  • Äußere Wendungen bei Beckenendlagen
  • Vaginale Zwillings-Entbindungen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften (stationär und ambulant)

Einfache Erklärungen zur Familienplanung und Schwangerschaft finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

 

Unsere Kreißsäle

  • Therapie bei drohender Frühgeburt
  • Cerclage /Totaler Muttermundsverschluß
  • Konservative medikamentöse Therapie
  • Zwillingsschwangerschaften und höhergradige Mehrlingsschwangerschaften
  • Diabetes mellitus und Gestationsdiabetes
  • Schwangerschaftsinduzierte Hypertonie (SIH), Präeklampsie, Eklampsie, HELLP-Syndrom
  • Wachstumsretardierungen
  • Terminüberschreitung
  • Fetale Anomalien und Fehlbildungen

Die Kreißsaalführungen fallen aufgrund des Corona-Virus momentan leider aus. 

 

Behandlung und Überwachung mütterlicher Erkrankungen in der Schwangerschaft (fachübergreifende Kooperation)

  • Niereninsuffizienz / Dialyse
  • Diabetes mellitus
  • Herzinsuffizienz / Herzfehler
  • Neurologische Erkrankungen / Epilepsie
  • Gefäßerkrankungen / Thrombose, Embolie
  • Maligne Tumoren in der Schwangerschaft

 

 

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