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Geriatrie

Beurhausstraße 40
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Der geriatrische Patient

Der geriatrische Patient wird gekennzeichnet durch die großen I’s.

  • Immobilität
  • Instabilität
  • Inkontinenz
  • Intellektueller Abbau

Definition nach Herrn Professor Sieber, Klinik Nürnberg

Chronologisch gesehen beginnt die Altersmedizin (Geriatrie) jenseits des 65sten Lebensjahres. Die Definition wird aus verschiedenen Gründen den heutigen Umständen, zur Definition des älteren Patienten und damit der sinnhaften Betreuung durch die Geriater nicht wirklich gerecht. Neben dem chronologischen Alter bedarf es Zusatzfaktoren, um den älteren Patienten zu definieren. Mit zunehmendem Alter nehmen die funktionellen Reserven ab. Dies führt zu einer Vulnerabilität, „frailty“ als Begriff umschließt dies und lässt sich pathosphysiologisch durch vorab subklinische Entzündungsphänome fassen.

Die Definition der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

  • Geriatrietypische Multimorbidität und
  • Polypharmazie
  • Lebensalter (überwiegend 70 Jahre oder älter)

Oder älter als 80 Jahre, in Verbindung mit alterstypisch erhöhter Vulnerabilität (frailty), z.B. wegen des Auftretens von Komplikationen und Folgeerkrankungen, der Gefahr der Chronifizierung sowie des erhöhten Risikos eines Verlustes der Autonomie mit Verschlechterung der Selbsthilfe.