Dreifach ausgezeichnet: Hautklinik auf Focus-Listen 2022 vertreten

Insgesamt dreimal ist die Hautklinik des Klinikums Dortmund in den diesjährigen Top-Listen des...

Mediziner:innen des Klinikums 28 Mal in Top-Ärzteliste 2022 empfohlen

So häufig wie noch nie: Das Klinikum Dortmund wurde in der diesjährigen Top-Ärzteliste 2022 des...

Hautkrebs-Infoveranstaltung für Betroffene und Angehörige

Sich gegenseitig Mut machen und unterstützen: Am Mittwoch, 25. Mai 2022, lädt die...

Klinikum wird zwölf Mal in der „stern“-Ärzteliste 2022 empfohlen

Top-Mediziner:innen in Deutschland: Das Klinikum hat es zwölf Mal in die erste Veröffentlichung der...

Klinikum Dortmund gleich 17x in der Focus-Klinikliste 2022 empfohlen

Die Spitzenkliniken in Deutschland: Insgesamt 17 Mal wird das Klinikum Dortmund in der...

Hautklinik

Beurhausstraße 40
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Das kleine 1x1 zum Hautkrebs

Ultraviolettes Licht wird mit dem UV-Index gemessen und ist die vorrangig für weißen und schwarzen Hautkrebs angeschuldigte Ursache.

Langwellige UV-Strahlung (315-380nm), die tiefer in die Haut eindringt und Hautkrebs und Hautalterung verursacht.

Kurzwellige UV-Strahlung (280-315nm) trifft besonders die Zellen der oberen Hautschichtung und verursacht Veränderungen in der Erbsubstanz.

Dieser bezeichnet den örtlichen Tagesspitzenwert der Sonnenbrand-wirksamen UV-Dosis, reicht von 1-11, wovon sich entsprechende Empfehlungen zum Einsatz von Sonnenschutz ableiten.

Ausweichen, Bekleiden, Cremen

Lichtschutzfaktor (SPF = sun protection factor) bezieht sich auf einen UVA + UVB Schutz und gewährt ab einem LSF 30 bei adäquat dickem Auftragen einen hohen Hautschutz. Weniger auftragen bedeutet auch weniger Schutz.

Ultraviolet Protection Factor bemisst den Sonnenschutzfaktor von Kleidung so z.B. bedeutet ein UPF von 50 dass nur 1/50igstel der UV-Strahlung durchgeht – also 2%.

Bedeutet Erythemdosis im Sinne einer UV-bedingten Hautrötung und letztlich eines Sonnenbrandes, der mit entsprechendem UV-Schutz zu vermeiden ist.

Weisser Hautkrebs

Aktinische Keratose bezeichnet ein ´in situ Karzinom´ im Sinne veränderter Hornzellen in der oberen Hautschicht.

Plattenepithelkarzinom umfasst bösartig veränderte Hornzellen, die auch in tiefere Schichten einwandern und letztlich auch Tochtergeschwülste entwickeln können.

Basalzellkarzinom ist eine Tumorvariante, die eigentlich nicht streut, aber lokal Gewebe-zerstörend wächst.

Ein Begriff, der eine größere Hautfläche mit UV-Schäden beschreibt, die auch AK häufig neben weißlich-braun fleckiger im Alter auch verdünnter Haut einschließen.

Schwarzer Hautkrebs

Melanom ist ein grundsätzlich sehr bösartiger Tumor, der von den Pigmentzellen (Melanozyten) ausgeht und schon sehr früh in Organe wie Lymphknoten, Lunge und Leber streut.

Diese Regel wird zur Diagnose-Findung angewandt: A bezeichnet die Asymmetrie, B die unregelmäßige Begrenzung, C die Vielfarbigkeit, D den wachsenden Durchmesser einer Pigmentläsion und kennzeichnet damit eine zunehmende Wahrscheinlichkeit von schwarzem Hautkrebs.