Staffel-Übergabe: Prof. Dr. Claus Wittekindt ist Leiter der HNO-Klinik

Prof. Dr. Thomas Deitmer wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums offiziell vom Klinikum...

Neuer Chefarzt der HNO-Klinik: Herzlich Willkommen, Prof. Dr. Claus ...

Seit August 2019 hat die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde im Klinikum Dortmund einen neuen...

Magnet statt Schraube? So wird neue Generation von Hör-Implantaten am ...

Früher wurden Spezial-Hörgeräte von außen regelrecht an den Schädelknochen geschraubt, heute reicht...

Per "GPS" durch die Nase: HNO-Ärzte vom Klinikum Dortmund operieren ...

Das Frühjahr ist Allergikern ein Graus. Die Nase, verstopft. Die Schleimhäute, angeschwollen. Leicht...

Tumoroperationen mit plastischen Rekonstruktionen

Vor allen Dingen für Patienten mit Tumoren halten wir am Klinikum die modernen Technik des mikrovaskulär-anastomosierten Gewebetransfers vor. Hierbei wird z.B. vom Unterarm Hautgewebe in einer Größe von mehreren Zentimetern gewonnen. Damit das Gewebe bei der Transplantation nicht abstirbt, werden die Schlagader und die Vene für diesen Hautteil mit entnommen. Das gewonnene Hautstück wird zur Deckung eines Defektes im Schlund oder Rachen benutzt. Dann werden die Versorgungs-Gefäße, die oft nur den Durchmesser von wenigen Millimetern haben unter dem Operationsmikroskop an entsprechende Blutgefäße im Halsbereich wieder angeschlossen. Dieses Verfahren ermöglicht die Operation von auch größeren Tumoren bei gleichzeitigem größtmöglichen  Funktionserhalt.  Solche aufwändigen Operationen erfordern in der Regel zwei Operations-Teams und dauern etliche Stunden.