Kopf-Hals-Onkologie und Radiologie

In Zusammenarbeit mit der Akademie für Medizinische Fortbildung der ÄrztekammerWestfalen-Lippe

Magnet statt Schraube? So wird neue Generation von Hör-Implantaten am ...

Früher wurden Spezial-Hörgeräte von außen regelrecht an den Schädelknochen geschraubt, heute reicht...

Das Leben geht weiter: Selbsthilfe für Kehlkopfoperierte feiert ...

Gute Zusammenarbeit mit der HNO-Klinik im Klinikum Dortmund: Die Aktiven der Selbsthilfegruppe (SHG)...

HNO-Klinik ist nun offiziell "Förderer der Selbsthilfe"

Die Förderung der Selbsthilfe ist dem Cochlea-Implantat (CI) Zentrum Dortmund ein ganz besonderes...

Per "GPS" durch die Nase: HNO-Ärzte vom Klinikum Dortmund operieren ...

Das Frühjahr ist Allergikern ein Graus. Die Nase, verstopft. Die Schleimhäute, angeschwollen. Leicht...

Implantation von knochenverankerten Hörgeräten

Knochenverankerte Hörgeräte

Implantation von knochenverankerten Hörgeräten

(Bone Anchored Hearing Aid= BAHA®)

Die Versorgung mit einem knochenverankerten Hörgerät stellt eine Alternative zu konventionellen (Knochenleitungs-)Hörgeräten dar. Patienten z.B. mit einer chronisch, eitrigen Mittelohrentzündung, einer chronischen Gehörgangsentzündung oder Mißbildungen der Gehörgänge und/oder des Mittelohres können sich in unserer Klinik über die Möglichkeit der Versorgung informieren.

Prinzip ist das Anbringen einer Titanschraube hinter der Ohrmuschel in den Schädelknochen. Darauf wird ein Verbindungsstück angebracht, an das der Patient dann mit einer „Schnappkupplung“ sein Hörgerät anbringt. Das Hörgerät gibt den Schall über das Verbindungsstück an die Titanschraube über den Schädelknochen zum Innenohr weiter, ohne den Gehörgang zu verschließen. Die Versorgung beinhaltet eine oder zwei kleine operative Eingriffe, die auch in örtlicher Betäubung durchgeführt werden können.

Informationen unter

Tel.: 0231-953 - 21531 oder 21536 oder 21520

Fax.: 0231-953 - 21379

OA Dr. med. C. Sieling oder Prof. Dr. med. Th. Deitmer