Mediziner:innen des Klinikums 28 Mal in Top-Ärzteliste 2022 empfohlen

So häufig wie noch nie: Das Klinikum Dortmund wurde in der diesjährigen Top-Ärzteliste 2022 des...

Mediziner:innen des Klinikums Dortmund 26 Mal in Top-Ärzteliste 2021

Das gab es noch nie: Das Klinikum Dortmund wurde in der diesjährigen Top-Ärzteliste des Magazins...

Neues Therapieangebot: Zungenschrittmacher bei Schlafstörungen

Müde und unkonzentriert: Wer tagsüber oft erschöpft ist, der leidet nicht selten unbewusst an...

Auszubildende im Klinikum Dortmund üben an neuen Dummys

Eine Kanüle bei Patienten mit Luftröhrenschnitt wechseln oder Sekret aus den oberen Atemwegen...

Infektionen durch „Speichelsteine“: Neue Therapie für Patienten

Ein angeschwollenes Gesicht und Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme: Grund dafür können sogenannte...

Klinik für HNO-Heilkunde

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KlinikumLive

19.09.2022 - Kopf-Hals-Tumoren & Corona

23.09.2021 - Chemo- und Immuntherapie bei Kopf-Hals-Tumoren

22.09.2020 - Wieso ist die Nachsorge bei Kopf-Hals-Tumoren so wichtig?

16.09.2019 - Kopf-Hals-Tumoren - so werden sie erkannt & behandelt

Schluckstörungen (Dysphagie)

Wir betreuen Patient*innen mit unklaren oder bekannten Schluckstörungen, insbesondere auch bei tracheotomierten Patient*innen (Patient*innen mit Trachealkanüle).

Die Schluckstörungen können neurologischer oder struktureller Art sein, wie zum Beispiel nach Operationen im Mund-/Rachen-/Kehlkopfbereich oder nach einem Schlaganfall aufgetreten sein. Diese werden ärztlich, logopädisch, bei Bedarf auch radiologisch (Hochfrequenzkinematographie) untersucht.

Ärztlicherseits umfasst die Untersuchung eine flexible Endoskopie unter optischer Kontrolle bei der Nahrungsaufnahme von unterschiedlichen Konsistenzen, um den Schluckakt beurteilen und Schluckstörungen erkennen zu können. Dafür wird ein sehr dünnes flexibles Endoskop transnasal nach Lokalanästhesie eingeführt und dem Patienten bzw. der Patientin beim Essen von „innen“ zugeschaut.

Falls erforderlich werden weitere Untersuchungen in der Neurologie oder Gastroenterologie vermittelt. Die Patient*innen werden zu den Befunden beraten, Therapiemaßnahmen ambulant oder bei Bedarf auch stationär eingeleitet und wenn erforderlich auch eine stationäre Aufnahme durchgeführt.