Mediziner:innen des Klinikums Dortmund 26 Mal in Top-Ärzteliste 2021

Das gab es noch nie: Das Klinikum Dortmund wurde in der diesjährigen Top-Ärzteliste des Magazins...

Neues Therapieangebot: Zungenschrittmacher bei Schlafstörungen

Müde und unkonzentriert: Wer tagsüber oft erschöpft ist, der leidet nicht selten unbewusst an...

Auszubildende im Klinikum Dortmund üben an neuen Dummys

Eine Kanüle bei Patienten mit Luftröhrenschnitt wechseln oder Sekret aus den oberen Atemwegen...

Infektionen durch „Speichelsteine“: Neue Therapie für Patienten

Ein angeschwollenes Gesicht und Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme: Grund dafür können sogenannte...

Sprach- und Sprechstörungen

Kinder mit Sprachstörungen wie Lautbildungsstörungen, Sprachentwicklungsstörung, auffälliger Grammatik, Zungenfehlfunktionen, Wahrnehmungsstörungen, auffälligem Näseln, Poltern oder Stottern werden ärztlich, audiologisch, logopädisch / sprachtherapeutisch untersucht. Dabei wird die allgemeine Entwicklung des Kindes im motorischen und wahrnehmungsspezifischen Bereich berücksichtigt.

Zu den Befunden werden die Eltern auch therapeutisch beraten und bei Bedarf die notwendigen Therapiemaßnahmen wie Frühförderung, Sprachtherapie oder Ergotherapie angeraten, vermittelt und verordnet. Nachuntersuchungen ermöglichen in Zusammenarbeit mit den überweisenden Ärzt*innen und externen Therapeut*innen, Kindergärten und Schulen eine Überprüfung des Therapieerfolges.

Auch erwachsene Patient*innen mit Sprachstörungen oder Sprechstörungen, die angeboren, durch neurologische Erkrankungen oder operative Maßnahmen erworben wurden, werden untersucht und zu Therapiemöglichkeiten beraten. Bei Bedarf werden diese auch vermittelt und verordnet.