Erstmals künstliches Herz implantiert: Herzzentrum des Klinikums ...

Premiere: Das herzchirurgische Team um Klinikdirektor Prof. Dr. Alexander Albert hat einem...

Magenverkleinerung und Herz-OP: Experten des Klinikums haben Erfolg ...

Vor knapp 15 Jahren wurde bei Rolf Konepatzki Diabetes diagnostiziert. Durch sein starkes...

Vorhofflimmern durch Smartwatch erkannt: Klinikum begrüßt moderne ...

Schlaganfall verhindert: Axel Klibingat litt monatelang immer wieder unter Schwindel, Kurzatmigkeit...

So viele waren es noch nie: Gleich zehn Kliniken werden in ...

Zwei weitere Kliniken des Klinikums Dortmund haben den Sprung in die Liste von „Deutschlands Top...

Was hilft besser - Medikamente oder Ablation? Neueste Studie bringt ...

Vorhofflimmern ist die häufigste Rhythmusstörung des Herzens. Millionen Menschen in Deutschland sind...

Kardiologie

Beurhausstraße 40
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Zertifikate

CPU

Video

Ablation bei Vorhofflimmern

KlinikumLive

06.11.2017 - Das "schwache Herz" - Chat anlässlich Dt. Herzwoche

"Rettung rund um die Uhr"

Die Zentrale Notaufnahme am Klinikum Dortmund Mitte

Die interdisziplinäre zentrale Notaufnahme am Standort Mitte versorgt im Jahr ca. 35.000 Patienten, davon  12.000 internistische, 7500 neurologische sowie 6500 chirurgische Notfälle. Ein weiterer großer Anteil an Patienten wird in der HNO (4000) sowie in der Orthopädie/Wirbelsäulenchirugie (2500) notfallmäßig behandelt.

Für die Erstversorgung stehen elf Untersuchungs- und Behandlungsräume zur Verfügung. Für die Fachgebiete HNO- und Augenheilkunde sind diese Räume mit speziellen Untersuchungsgeräten ausgestattet. Der sogenannte „Schockraum“ dient der Erstversorgung lebensbedrohlich erkrankter Patienten. Es besteht die Möglichkeit einer kontinuierlichen Überwachung von EKG, Herzrhythmus, Blutdruck und Sauerstoffsättigung.

Die Zentrale Notaufnahme ist die Anlaufstelle für alle
Notfallpatienten und für den Rettungsdienst.

An sieben Tagen in der Woche, rund um die Uhr, werden durch unser Team akut erkrankte oder verletzte Patienten auf hohem fachlichem Niveau behandelt.

In Abhängigkeit von der Erkrankungsschwere werden die Patienten mit allen medizinischen Vorteilen, die ein Krankenhaus der Maximalversorgung bieten kann, nach Erstversorgung und Akutbehandlung entweder in eine spezialisierte Fachabteilung unseres Hauses aufgenommen oder in enger Rücksprache mit dem behandelnden Hausarzt die weitere Behandlung fortgeführt.

„Triage“
Durch die „Triage“ wird durch ein standardisiertes Vorgehen die Dringlichkeit nach Krankheitsschwere eingestuft, um akut Erkrankten eine zeitnahe Behandlung ohne Zeitverlust anbieten zu können.

Kassenärztlicher Notdienst
Seit Anfang des Jahres 2014 ist der kassenärztliche Notdienst in dem Räumen der Zentralen Notaufnahme untergebracht. Hier bieten sich viele Synergien, wovon Sie als Patient sehr profitieren, wenn es darum geht, nach einer ersten Einschätzung durch den kassenärztlichen Notdienst doch eine weitere Diagnostik in Form von Röntgen, EKG, CT o.ä zu veranlassen. Ohne Zeitverlust können wir diese Diagnostik zeitnah anbieten.

"Chest Pain Unit"
Patientinnen und Patienten, die mit unklaren „Brustschmerzen“ und damit u.U. mit einem Herzinfarkt in die Notaufnahme des Klinikums Dortmund kommen, werden nach den besten zur Verfügung stehenden Diagnose- und Therapiekriterien behandelt. Bestätigt wurde dies Anfang September 2013 durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, die der "Chest Pain Unit" (CPU, englisch für "Brustschmerz-Einheit") ihr unabhängiges Siegel ausstellte. Es ist die erste CPU, die eine derartige Auszeichnung in Dortmund von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie erhalten hat.

 

Schlaganfall ist ein Notfall

Die Schlaganfall-Station (Stroke Unit) befindet sich auf der Ebene der neurologischen Intensivstation A12. Die Stroke Unit ist eine speziell ausgestattete Sondereinrichtung zur Akutversorgung von Schlaganfallpatienten. Doch bevor die Behandlung der Patienten auf dieser hoch-spezialisierten Station beginnen kann steht zunächst die Erstversorgung und Diagnostik in der zentralen Notaufnahme an. Hier arbeiten Neurologen, Internisten, Radiologen und ggf Neurochirugen Hand in Hand, um möglichst rasch die Ursache und die optimale Behandlung des Schlaganfalles gemeinsam und interdisziplinär festzulegen. Von der zentralen Notaufnahme erfolgt die weitere Versorgung entweder in der Radiologie, um zeitnah das Blutgeringel aus den Hirngefäßen zu entfernen, in der Neurochirurgie oder unmittelbar auf der Stroke unit.

Alle modernen Möglichkeiten der Diagnostik (EKG, Echokardiographie, MRT, CT, Angiographie) stehen rund um die Uhr zur Verfügung.