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Das erwartet Sie und Ihr Kind auf unseren Stationen

Kind wird rund um die Uhr von unseren Teams aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal sowie Physio- und Musiktherapeuten betreut. Um Ihnen eine individuelle, auf die Bedürfnisse Ihres Kindes abgestimmte Behandlung anzubieten, arbeiten wir mit spezifischen Fachrichtungen zusammen. Natürlich erfolgt die Betreuung nach den neuesten medizinischen und pflegerischen Richtlinien. Getreu dem Prinzip des „Minimal Handlings“ lautet unser Motto: „So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich!“ Das bedeutet: alle Handgriffe, die das Baby irritieren könnten, werden vermieden und Untersuchungen auf ein notwendiges Minimum reduziert.

Ziel: Stress und Schmerzen so gut es geht vermeiden

Ihr Baby liegt während seiner Behandlung bei uns in einem Inkubator, Wärme- oder Säuglingsbett und ist an Überwachungsgeräten mit Monitoren angeschlossen. Diese sind unumgänglich, da sie unser Personal bei der Überwachung und Behandlung Ihres Kindes unterstützen. Laute Monitoranlagen und andere technische Geräusche versuchen wir so gut es geht zu vermeiden. Alarmgrenzen sind individuell am Monitor für Ihr Neugeborenes eingestellt. So wird jede therapeutische und diagnostische Maßnahme, wie z. B. eine Blutentnahme, überwacht. Am Inkubator und Wärmebett finden Sie ferner spezielle Abdeckungen zur Lärm- und Lichtreduzierung. Auf der Station selbst ist die Beleuchtung meist gedämpft. Indem wir die ärztlichen und pflegerischen Versorgungen so gut es geht koordinieren, sorgen wir für ausreichende Ruhe- und Schlafphasen. Damit Ihr Kind so wenig Stress und Schmerzen wie möglich empfindet, verabreichen wir ihm vor unangenehmen Eingriffen eine Zuckerlösung zur Schmerzlinderung.

Warum liegt mein Baby in einem Inkubator?

Ihr Kind kam zu früh und zu klein auf die Welt. Dadurch sind einzelne Organe noch unreif, Ihr Frühgeborenes ist als Folge noch nicht genügend auf das Leben außerhalb des Mutterleibes vorbereitet. Hinzu kommt eine Temperaturempfindlichkeit, wodurch Ihr Baby leicht auskühlen kann. Die notwendige Wärme und Luftfeuchtigkeit erhält es im Inkubator, der es zusätzlich vor Lärm schützt. Außerdem gewährleistet der Inkubator eine Beobachtung rund um die Uhr, sodass jegliche Veränderungen schnell erkannt werden können.

Über kleine Klappen und Löcher nehmen wir Pflegemaßnahmen vor. Über diese Öffnungen ist auch für Sie der körperliche Kontakt zum Kind gegeben. Zur besseren Beobachtung und Behandlung legen wir unter Umständen auch erkrankte Neugeborene in einen Inkubator. Für Ruhe und Schutz vor grellem Licht sorgt eine spezielle Inkubatorabdeckung. Wann Ihr Baby zum ersten Mal aus dem Inkubator genommen werden kann, ist von Kind zu Kind unterschiedlich und hängt maßgeblich von seinem aktuellen Befinden ab. Gerade für sehr kleine und sehr unreife Frühchen kann es am besten sein, wenn sie in den ersten Tagen wenig umgelagert werden und den Inkubator nicht verlassen.

Wir sind für Sie da

Eine lange Aufenthaltsdauer in der Klinik bedeutet sowohl für Sie als Eltern als auch für Ihr Baby eine große Belastung. Wir möchten Sie in Ihrer Elternrolle unterstützen und stärken, so dass Sie Ihr Baby so bald wie möglich selbständig betreuen und pflegen können. Wir bemühen uns, gemeinsam mit Ihnen Ihre Befürchtungen zu überwinden und die Belastung für Ihre Familie so gering wie möglich zu halten. Wir möchten Sie ermutigen, unsere Angebote und Hilfen anzunehmen.

Kontakt zu den Stationen

Station C23
Neonatologische Intensivstation

Klinikum Dortmund gGmbH
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Beurhausstr. 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21722
Fax +49 (0)231 953 20799

 

Station C13
Früh- und Neugeborenenstation

Klinikum Dortmund gGmbH
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Beurhausstr. 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 20770
Fax +49 (0)231 953 20777