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Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

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Wie wird der Heilgarten gestaltet?

Die bestehenden Bäume beschneiden wir zum Teil, um der Freifläche mehr Raum zu geben. Das große Rasenstück bearbeiten wir mit Komposterde auf und bestücken es nach und nach mit vielfältigen Blumen und Staudenpflanzen. Der Zaun bietet Rankhilfe für Kletterblumen aller Art. An verschiedenen Stellen entstehen Sitzplätze. Zusätzlich pflanzen wir Beerensträucher und Obstbäumchen. Auch ein Hochbeet - für Rollstuhlfahrer gut erreichbar - wird gebaut.Platz im Garten finden daneben die in der Kunsttherapie entstehenden Tonarbeiten und Skulpturen der Kinder und ein Wiesenstück für Schmetterlings- und Bienenschmaus sowie zum Blumen pflücken.

„Hüttchen“ für Zwerge und  Phantasiegeschöpfe aller Art können zwischen den Baumwurzeln entstehen, ebenso ein Insektenhotel.

Im kleinen „Wäldchen“, einem geschützten Platz unter den Bäumen, entsteht ein Ort für Werken, Hand- und Steinarbeit. Auf einem nach harzig duftendem Mulchboden finden die Kinder auf dicken Baumscheiben einen Platz zum Sitzen und Schnitzen, geschützt durch im halbrund gestapeltes Holz und ein Gartenhexenhäuschen.

Nach und nach soll sich dies alles mit den Gestaltungsimpulsen der Kinder verwirklichen, verändern und wachsen.

Impressionen vom Zaunbautag

Am Samstag, 18. April 2015, kamen Herr Zettier und Herr Jelen, Eltern unserer Patientenkinder, mit weiteren Freunden und haben in einer Tagesaktion Pfosten einbetoniert sowie einen Zaun gesetzt. Alles unter Anleitung von Herrn Süllberg, Bauunternehmer aus Iserlohn. Schon zur Pizza-Pause am frühen Nachmittag war das Meiste geschafft und nur wenige Stunden später konnten wir bereits den Schlüssel im Schloss des neuen Zauns rumdrehen. Damit ist nun ein sicheres Spiel der Kinder im Garten gewährleistet. Vielen Dank im Namen aller für diese tolle Teamarbeit und das Engagement für unseren Garten!