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Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Beurhausstraße 40
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Musiktherapie

in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Dortmund

  • auf der kinderonkologischen Station und für chronisch kranke Kinder
  • für Frühgeborene, ihre Eltern und risikoschwangere Frauen

 

Die Therapie erfolgt durch Sabine Bischof, Dipl. Musiktherapeutin/Musiktherapeutin DMtG, und Jasmin Wulff, Musiktherapeutin (B.A.). 

 

 

 

 

ZDF: Volle Kanne Beitrag vom 20.09.2018

 

Kontakt

Spendenkonto /Sparkasse Dortmund

IBAN: DE28440501990001049550 BIC:DORTDE33xxx

Verwendungszweck: 379005 Kinderklinik /Musiktherapie

 

Die Musiktherapie im Klinikum Dortmund

Ein langer Krankenhausaufenthalt bedeutet aus der „normalen Lebenswelt“ herausgerissen zu sein und stellt für die Kinder und ihre Familien eine große Belastung dar. Für die Kinder und Jugendlichen bedeutet das einen gravierenden Einschnitt in die Entwicklung. In dieser besonderen Situation können einem die Worte fehlen…
Hieran knüpft die Musiktherapie als nonverbale Therapieform an und ermöglicht es mit sich und anderen wieder in Kontakt zu kommen.

 

In der Onkologie steht die Krankheitsverarbeitung als musiktherapeutisches Ziel an oberster Stelle für die Kinder und ihre Familien. Dazu gehört das gemeinsame Gestalten positiver Momente um den Klinikalltag für einen Moment zu vergessen. Das Singen eines Liedes oder das Spielen eines Instrumentes kann Vertrauen, Sicherheit und Halt vermitteln. Das Kind darf an dieser Stelle ein Kind sein, das spielt, lacht, singt und neugierig ist – ein bedeutsamer Moment für die ganze Familie. Genauso können aber auch Gefühle wie Wut oder Traurigkeit in der Musik ihren Ausdruck finden – z.B. beim lauten Trommeln oder in einem Wutlied. In Zeiten, in denen es den Kindern nicht gut genug geht um selbst musikalisch aktiv sein zu können, ermöglicht vorgespielte Musik auf klangvollen Instrumenten positive Zuwendung und Entspannung, sowie ein positives Körpergefühl.

 

Die Musiktherapie hilft Hochrisikoschwangeren und Eltern von Frühchen dabei, eine engere Bindung zu ihrem Neugeborenen zu entwickeln. Durch die Klänge von verschiedenen Instrumenten lernen die Eltern, sich zu entspannen. Auch der Stresspegel des Kindes reduziert sich nachweislich: Während Raumklänge beruhigend wirken, unterstützen Rhythmen und Melodien – meist gesungen oder gesummt – einen regelmäßigeren  Atemrhythmus und damit einen stabileren Sauerstoffgehalt im Blut. Zusätzlich unterstützt die Musiktherapie die kognitive Entwicklung der Frühgeborenen.

 

Zusammenfassend die wichtigsten Ziele

  • Stärkung von Selbstwert und Ressourcen
  • Förderung der Bindung
  • Erleben von Selbstwirksamkeit
  • Förderung der Selbstheilungskräfte
  • Emotionale Stabilisierung und Entlastung
     

Die Musiktherapie wird ausschließlich durch Spenden ermöglicht. Deshalb bitten wir auch Sie um Ihre Hilfe und danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung: