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Tagung: Pädiatrie – mit Rat und Tat

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Klinik für Kinderchirurgie & Kinderurologie

Beurhausstraße 40
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Zertifikate

Ausgezeichnet Ausgezeichnet Ausgezeichnet Ausgezeichnet

Video

Kinderchirurgen entfernen Tumor

KlinikumLive

06.06.2017 - Live-Einblicke in den Kinder-OP

Leistungsspektrum

Pränatale Beratung von Eltern von Ungeborenen mit angeborenen Fehlbildungen aller Organsysteme ( Bauchwandbrüche Omphalocele und Gastroschisis; Spina bifida und Hydrocephalus; Unterbrechungen des Magendarm-Traktes, Fehlbildungen von Nieren, Harnleiter und Blase, Tumoren wie Steißteratom oder Lymphangioma colli; ) in Zusammenarbeit mit der Praxis für Pränatalmedizin Frau Dr. Baier / Frau Dr. Plassmann (in der Frauenklinik des Klinikums Mitte).

Ausführliche Gespräche über das Krankheitsbild, die Diagnostik und operative Therapie, den voraussichtlichen Verlauf, mögliche Komplikationen und Langzeitergebnisse.

  • Ösophagusatresie (Unterbrechung der Speiseröhre)

  • Duodenalatresie (Unterbrechung des Zwölffingerdarmes)

  • Dünndarmatresie (Unterbrechung des Dünndarmes),Volvulus

  • Analatresie (Darmausgang fehlt, mündet in Blase oder Scheide)

  • Bauchwandbrüche (Omphalocele, Gastroschisis)

  • Zwerchfell-Defekte (Enterothorax, fehlen von Teilen des Zwerchfelles)

  • Lungenfehlbildungen (Lungensequester, Lobäremphysem, Lungen- zysten , cystadenomatoide Malformation der Lunge = CCAM)

  • Nekrotisierendes Enterokolitis bei Frühgeborenen (NEC)

  • Kurzdarm-Syndrom

  • Gallenwegsfehlbildungen (Atresie, Choledochuscyste)

  • Doppelbildungen des Darmes (Mesenterialzysten)

  • Morbus Hirschsprung und andere Störungen der Dickdarm-Innervation

  • Myelomengocele, Spina bifida

  • Fehlbildungen der Niere, Blase, Harnleiter (s. Kinderurologie)

  • Fehlbildungen der Nasengänge, des Kehlkopfes und der Luftröhre *)

*) mit der HNO-Klinik des Klinikum Dortmund im Westfälischen Kinderzentrum

Die Versorgung der Neu- und Frühgeborenen erfolgt im Rahmen des Perinatal-Zentrums Dortmund in Zusammenarbeit von Frauenklinik, einschließlich der Abteilung Pränatale Diagnostik, der Neonatologischen Abteilung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, der Kinderradiologischen Abteilung und der Kinderanästhesie der Abteilung für Anästhesie des Klinikum Dortmund.

  • Beschneidung bei Phimose (Zirkumzision)

  • Leistenbruch und Wasserbruch (Hydrocele)

  • Hodenhochstand

  • schnellender Daumen, Fingeranhängsel

  • Entfernung von Metallimplantaten nach Frakturversorgung

  • Entfernung kleiner Hauttumoren und Anhängsel

  • Spiegelungen von Speiseröhre und Magen, des Enddarms und der Blase, sowie der Luftröhre

Kleinere Eingriffe werden schon seit gut 10 Jahren erfolgreich als ambulante Operation oder tageschirurgische Operation durchgeführt. Die Trennung von der häuslichen Umgebung wird dadurch auf ein Minimum verkürzt.

Diese Eingriffe werden grundsätzlich nicht bei Säuglingen und bei schwerwiegenden Grunderkrankungen durchgeführt.

(Fehlbildungen der Niere, Harnleiter, Blase, Harnröhre, der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane)

  • Harnstauung beim Neugeborenen (Ureterabgangsstenose, Harnleitermündungsstenose, Urethralklappen)

  • Zystennieren, Nierendysplasien

  • Refluxerkrankungen mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten (Vesiko-renaler Reflux)

  • Komplexe Fehlbildungen von Harn- und Geschlechtsorganen einschließlich des Enddarmes (Kloakenfehlbildungen, Sinus urogenitalis, Doppelanlagen)

  • offene Blase (Blasenexstrophie)

  • Blasenentleerungsstörungen (Inkontinenz, neurogene Blase,)

  • Enuresis = nächtliches Einnässen

  • Hodenhochstand, Hodendrehung und Hodenentzündung,

  • Hypospadie ( Fehlmündung der Harnröhre beim Jungen)

  • Ovarialcysten

  • Fehl- und Doppelbildung von Gebärmutter und Scheide (Vagina)

  • Verklebung der Schamlippen (Labiensynechie)

  • hormonelle Entwicklungsstörungen bei Mädchen,Zyklusstörungen

Es werden eigene spezialisierte Sprechstunden unterhalten:

  • Nephro-urologische Sprechstunde

  • Blasenfunktionsuntersuchungen und Blasentraining

  • Kinder- und Jugendgynäkologie

(Fehlbildungen der Niere, Harnleiter, Blase, Harnröhre, der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane)

  • Harnstauung beim Neugeborenen (Ureterabgangsstenose, Harnleitermündungsstenose, Urethralklappen)

  • Zystennieren, Nierendysplasien

  • Refluxerkrankungen mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten (Vesiko-renaler Reflux)

  • Komplexe Fehlbildungen von Harn- und Geschlechtsorganen einschließlich des Enddarmes (Kloakenfehlbildungen, Sinus urogenitalis, Doppelanlagen)

  • offene Blase (Blasenexstrophie)

  • Blasenentleerungsstörungen (Inkontinenz, neurogene Blase,)

  • Enuresis = nächtliches Einnässen

  • Hodenhochstand, Hodendrehung und Hodenentzündung,

  • Hypospadie ( Fehlmündung der Harnröhre beim Jungen)

  • Ovarialcysten

  • Fehl- und Doppelbildung von Gebärmutter und Scheide (Vagina)

  • Verklebung der Schamlippen (Labiensynechie)

  • hormonelle Entwicklungsstörungen bei Mädchen,Zyklusstörungen

Es werden eigene spezialisierte Sprechstunden unterhalten:

  • Nephro-urologische Sprechstunde

  • Blasenfunktionsuntersuchungen und Blasentraining

  • Kinder- und Jugendgynäkologie

Die Kindertraumatologie beschäftigt sich mit allen Verletzungsformen, ihrer akuten Versorgung, der Nachsorge und Rehabilitation und der Prävention.

  • Knochenbrüche einschließlich komplexer Gelenkverletzungen mit Beteiligung der Wachstumsfugen

  • Verletzungen des Bauchraumes (Milz-, Nieren-, Leber-, Pankreasrupturen)

  • Brustkorb- und Lungenverletzungen (Lungenkontusion, Hämatothorax, Rippenfrakturen)

  • Schädelhirn-Trauma (einschl. Intensivtherapie und neurochirurg. Therapie)

  • Verbrühungen und Verbrennungen einschl. plastischer Korrekturen und Hauttransplantation

  • Bissverletzungen

  • Handverletzungen mit Sehnen- und Nervenbeteiligung

  • Fremdkörper in  der Speiseröhre und Luftröhre

  • Versorgung von Kinder nach Misshandlung, Vernachlässigung und Missbrauch (24-h-Notfall-Dienst)

Nicht alle Verletzungen sind durch einen "Unfall" hervorgerufen. Absichtsvolle oder vernachlässigende Handlungen von Erwachsenen erfordern eine gute Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, den spezialiserten Beratungsstellen, den Kinderärzten, der Polizei und Staatsanwaltschaft, dem Sozialamt, der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Die pädiatrische Neurochirurgie umfasst die Versorgung von angeborenen Fehlbildungen, Tumoren, Blutungen bei Neugeborenen und nach Verletzungen, Fehlbildungen des Rückenmarks und der Wirbelsäule.

Sie wird teils durch die Kinderchirurgische Klinik abgedeckt, teils in einer gut abgestimmten Form gemeinsam mit der Neurochirurgischen Klinik, der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) und HNO-Klinik wahrgenommen. 

Die für diese Krankheitsbilder extrem wichtigen Bildinformationen (Rö, Sonographie, CT, MRT)  werden in gemeinsamen Besprechungen ausgewertet und gemeinsame Therapie-Vorschläge erarbeitet.

Für die Versorgung von Schädelhirnverletzungen mit schwerwiegenden Folgen wie Bewegungs- und Sprachstörung, Schwächen der Konzentration und Erinnerung existiert eine abgestimmte Kette von der Intensivbehandlung über die Frührehabilitation in der Klinik , die stationäre Rehabilitation (z.B. in der Reha-Klinik in Hattingen-Holthausen) bis zur Langzeitbetreuung durch eine Psychologin im Sozialpädiatrischen Zentrum

  • Ventiloperationen bei Hydrocephalus bei Frühgeborenen nach Hirnblutung

  • Ventiloperationen bei angeborenen Formen von Hydrocephalus

  • Offener Rücken (Spina bifida, MMC)

  • Enzephalocele, Arachnoidalzysten

  • Korrektur von Schädelfehlbildungen durch vorzeitigen Nahtverschluß (prämature Nahtsynostosen) **)

  • Beurteilung lagebedingter Schädelverformungen bei Säuglingen

  • Versorgung von Hirnblutungen nach Verletzungen **)

  • Hebung von Impressionsfrakturen, Korrektur "wachsender Frakturen"

  • Korrekturen intraspinaler Fehlbildungen (Tethered-Cord, Filum terminale-Fixation) bei Spina bifida **)

  • Hirn-Tumoren ***

**) Gemeinsam mit der Neurochirurgischen Klinik und z.T. mit der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie.

*** Die onkologische Behandlung erfolgt durch die Onkologische Abteilung der Kinderklinik, die Operation durch das Team der Neurochirurgischen Klinik, begleitende Eingriffe (Port-Implantation, Broviac) in der Kinderchirurgie.

  • "Magenpförtnerkrampf" (hypertrophe Pylorusstenose)

  • Hiatushernie und gastroösophagealer Reflux (Fundoplikatio)

  • "Blinddarm"-OP (Appendektomie)

  • Verätzungen und Fremdkörper der Speiseröhre

  • Tumoren des Verdauungstraktes (Lymphome)

  • Darmverschlüsse (Ileus-Zustände)

  • Gallenblasenentfernung (Cholezystektomie)

  • Milzentfernung bei hämatologischen Grunderkrankungen)

  • Störungen der Darmentleerung durch chronische Verstopfung (Darmspiegelung, Entnahme von Proben, Stuhltraining, Schließmuskeldehnung)

  • Erkankungen des Enddarmes und Darmausgangs (Analfissuren, perianale Fisteln u. Abszesse, Hämorrhoiden)

  • Bauchdecken - und Narbenbrüche

  • Einbau von Ernährungssystemen (PEG, Dünndarm-Sonden)

  • Bluterbrechen und Blutabgang im Stuhl

Immer häufiger werden herkömmliche Operationen durch laparaskopische Eingriffe ersetzt (Gallenblasenentfernung, Hodensuche im Bauchraum, unklare Erkrankungen im Bauchraum). Dabei handelt es sich um die minimalinvasive Operationsmethode ("Schlüssellochchirurgie").

  • Bösartige Nieren-Tumoren (Wilms-Tumor)

  • Tumoren des Grenzstranges und der Nebennieren (Neuroblastome)

  • Bösartige Tumoren des Lymphsystems (Lymphome)

  • Weichteil- und Knochen-Tumoren

  • Tumoren des Ovar (Teratom)

  • Hodentumoren

  • Hirntumoren (durch die Neurochirurgische Klinik)

  • gutartige Tumoren (Lymphangiome, Hämangiome)

  • angeborene Tumoren (Steiß-Teratom des Neugeborenen)

  • Implantation von  dauerhaften intravenösen Zugängen (Port-Systeme, Broviac-Katheter ) für die Chemotherapie bei Tumoren, Leukämien

Die onkologische Chemotherapie und weitere  Behandlung wird durch die Kinderonkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Dortmund durchgeführt.

  • Blutschwämme (Hämangiome auf und unter der Haut)

  • Lymphangiome (Lymphzysten)

  • Pigment-Flecken (Tierfellnaevi, Pigment-Naevi)

  • Gutartige Haut-Tumoren (Lipome, Fibrome)

  • Ganglien an Gelenken (Hand, Kniekehle)

  • Ohranhängsel

  • Halscysten und Fisteln

  • Spaltung von Abszessen, Furunkeln

  • Entfernung von Fremdkörpern (Nadeln, Splitter, Glas)

  • Entfernung überzähliger Finger oder Anhängsel an Hand bzw. Fuß

  • Korrektur von Schwimmhäuten (Syndaktylie)

  • Schnellender Daumen (Ringbandspaltung)

  • Handgelenksganglion

  • Korrektur von Doppelanlagen des Daumens

  • Versorgung von Handverletzungen

  • Behandlung entzündlicher Finger- und Handverletzungen (Panaritium, Phlegmone)

Bei komplexen Handfehlbildungen oder -verletzungen werden Kontakte zu Spezialisten in den Abteilungen für Handchirurgie in Dortmund (am zweiten Standort des Klinikums), Gelsenkirchen oder Hamburg hergestellt.