Qualitätszirkel Peridonealdialyse

Fortbildung: 13. November 2018, 18 Uhr, Magistrale 1, Beurhausstr. 40, 44137 Dortmund

Nach Rückruf von Blutdrucksenker: Spezialist für Bluthochdruck klärt ...

Ein Blutdrucksenker, den Hunderttausende Patienten einnehmen, steht seit kurzem im Verdacht,...

Dokumentationsheft von Dortmunder Mediziner-Team entwickelt

Deutschlandweit einzigartiger „Shunt-Ausweis“ erleichtert nierenkranken Patienten die Dialyse

Patient erzählt zum „Tag der Organspende“ über Wendepunkt im Leben

37-Jähriger mit Typ 1 Diabetes geheilt – dank gespendeter Niere und Bauchspeicheldrüse

Dialyse: Virtuelle Realität als Training für Nieren-Patienten

Deutschland-Premiere! Virtuelle Realität (VR) als Training für Patienten

Kontakt

Klinikzentrum Mitte
Klinik für Nephrologie, Dialyse, Notfallmedizin
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Sekretariat
Susanne Pawlowski
Telefon: 0231 / 953 - 21778
Fax: 0231 / 953 - 21778

Email an die Ansprechpartnerin

Anmeldung zur ambulanten Behandlung

Privatpatienten: Nephrologisches Sekretariat, Telefon 0231 953/21778
GKV Patienten: Nephrologische Ambulanz, Telefon: 0231 953/21774

Außerhalb regulärer Dienstzeiten ist der nephrologische Dienst über die zentrale Notaufnahme 24 Stunden täglich erreichbar unter Tel. 0231 953-21340 

Klinik für Nephrologie, Dialyse, Notfallmedizin

Beurhausstraße 40
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Zentrale Notaufnahme

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Zertifikate

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"Rettung rund um die Uhr"

Die Zentrale Notaufnahme am Klinikum Dortmund Mitte

Die interdisziplinäre zentrale Notaufnahme am Standort Mitte versorgt im Jahr ca. 35.000 Patienten, davon  12.000 internistische, 7500 neurologische sowie 6500 chirurgische Notfälle. Ein weiterer großer Anteil an Patienten wird in der HNO (4000) sowie in der Orthopädie/Wirbelsäulenchirugie (2500) notfallmäßig behandelt.

Für die Erstversorgung stehen elf Untersuchungs- und Behandlungsräume zur Verfügung. Für die Fachgebiete HNO- und Augenheilkunde sind diese Räume mit speziellen Untersuchungsgeräten ausgestattet. Der sogenannte „Schockraum“ dient der Erstversorgung lebensbedrohlich erkrankter Patienten. Es besteht die Möglichkeit einer kontinuierlichen Überwachung von EKG, Herzrhythmus, Blutdruck und Sauerstoffsättigung.

Die Zentrale Notaufnahme ist die Anlaufstelle für alle
Notfallpatienten und für den Rettungsdienst.

An sieben Tagen in der Woche, rund um die Uhr, werden durch unser Team akut erkrankte oder verletzte Patienten auf hohem fachlichem Niveau behandelt.

In Abhängigkeit von der Erkrankungsschwere werden die Patienten mit allen medizinischen Vorteilen, die ein Krankenhaus der Maximalversorgung bieten kann, nach Erstversorgung und Akutbehandlung entweder in eine spezialisierte Fachabteilung unseres Hauses aufgenommen oder in enger Rücksprache mit dem behandelnden Hausarzt die weitere Behandlung fortgeführt.

„Triage“
Durch die „Triage“ wird durch ein standardisiertes Vorgehen die Dringlichkeit nach Krankheitsschwere eingestuft, um akut Erkrankten eine zeitnahe Behandlung ohne Zeitverlust anbieten zu können.

Kassenärztlicher Notdienst
Seit Anfang des Jahres 2014 ist der kassenärztliche Notdienst in dem Räumen der Zentralen Notaufnahme untergebracht. Hier bieten sich viele Synergien, wovon Sie als Patient sehr profitieren, wenn es darum geht, nach einer ersten Einschätzung durch den kassenärztlichen Notdienst doch eine weitere Diagnostik in Form von Röntgen, EKG, CT o.ä zu veranlassen. Ohne Zeitverlust können wir diese Diagnostik zeitnah anbieten.

"Chest Pain Unit"
Patientinnen und Patienten, die mit unklaren „Brustschmerzen“ und damit u.U. mit einem Herzinfarkt in die Notaufnahme des Klinikums Dortmund kommen, werden nach den besten zur Verfügung stehenden Diagnose- und Therapiekriterien behandelt. Bestätigt wurde dies Anfang September 2013 durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, die der "Chest Pain Unit" (CPU, englisch für "Brustschmerz-Einheit") ihr unabhängiges Siegel ausstellte. Es ist die erste CPU, die eine derartige Auszeichnung in Dortmund von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie erhalten hat.

 

Schlaganfall ist ein Notfall

Die Schlaganfall-Station (Stroke Unit) befindet sich auf der Ebene der neurologischen Intensivstation A12. Die Stroke Unit ist eine speziell ausgestattete Sondereinrichtung zur Akutversorgung von Schlaganfallpatienten. Doch bevor die Behandlung der Patienten auf dieser hoch-spezialisierten Station beginnen kann steht zunächst die Erstversorgung und Diagnostik in der zentralen Notaufnahme an. Hier arbeiten Neurologen, Internisten, Radiologen und ggf Neurochirugen Hand in Hand, um möglichst rasch die Ursache und die optimale Behandlung des Schlaganfalles gemeinsam und interdisziplinär festzulegen. Von der zentralen Notaufnahme erfolgt die weitere Versorgung entweder in der Radiologie, um zeitnah das Blutgeringel aus den Hirngefäßen zu entfernen, in der Neurochirurgie oder unmittelbar auf der Stroke unit.

Alle modernen Möglichkeiten der Diagnostik (EKG, Echokardiographie, MRT, CT, Angiographie) stehen rund um die Uhr zur Verfügung.