4. Dortmunder Dialyse-Symposium

Wie auch in den Jahren zuvor möchten wir im Rahmen unserer Vorträge aktuelle Erkenntnisse zu...

Weltweiter Vorreiter: Virtuelle Realität (VR) hilft Nieren-Patienten ...

Das Klinikum Dortmund entwickelt derzeit mit der Düsseldorfer VR-Firma „Weltenmacher“ in der...

Nach Rückruf von Blutdrucksenker: Spezialist für Bluthochdruck klärt ...

Ein Blutdrucksenker, den Hunderttausende Patienten einnehmen, steht seit kurzem im Verdacht,...

Dokumentationsheft von Dortmunder Mediziner-Team entwickelt

Deutschlandweit einzigartiger „Shunt-Ausweis“ erleichtert nierenkranken Patienten die Dialyse

Patient erzählt zum „Tag der Organspende“ über Wendepunkt im Leben

37-Jähriger mit Typ 1 Diabetes geheilt – dank gespendeter Niere und Bauchspeicheldrüse

Kontakt

Klinikzentrum Mitte
Klinik für Nephrologie, Dialyse, Notfallmedizin
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Sekretariat
Susanne Pawlowski
Telefon: 0231 / 953 - 21778
Fax: 0231 / 953 - 21779

Email an die Ansprechpartnerin

Anmeldung zur ambulanten Behandlung

Privatpatienten: Nephrologisches Sekretariat, Telefon 0231 953/21778
GKV Patienten: Nephrologische Ambulanz, Telefon: 0231 953/21774

Außerhalb regulärer Dienstzeiten ist der nephrologische Dienst über die zentrale Notaufnahme 24 Stunden täglich erreichbar unter Tel. 0231 953-21340 

Klinik für Nephrologie, Dialyse, Notfallmedizin

Beurhausstraße 40
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Zentrale Notaufnahme

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Zertifikate

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Das Konzept der Notaufnahme

Das Team der Zentralen Notaufnahme Klinikum Dortmund Mitte (ZNAM) steht Ihnen rund um die Uhr als Ansprechpartner bei  allen Notfällen zur Verfügung. Wir helfen ihnen gerne in der Akutsituation oder vermitteln an zuständige Bereiche weiter.

In der zentralen Notaufnahme sind 8 Fachabteilungen in der Patientenversorgung involviert. Es zählt dazu die Innere Medizin, Neurologie, Allgemeine- und Visceralchirurgie, HNO. Orthopädie/Wirbelsäule, HNO, Augen sowie die Gynäkologie. Damit können wir rund um die Uhr  eine interdisziplinäre Versorgung unserer Patienten sicherstellen, wenn es die Schwere der Erkrankung erfordert.

Tageszeitabhängig erfolgt die Notfallversorgung bestimmter Erkrankungen in den jeweiligen Fachbereichen (außerhalb der Notaufnahme) in den verschiedenen Spezial-Ambulanzen. Wir erklären ihnen gerne den Weg.

Die Versorgung und Behandlung unserer Patienten erfolgt nicht immer strikt nach der Reihenfolge des Eintreffens. Vielmehr erfolgt die Behandlung nach der medizinischen Dringlichkeit (siehe Triagesystem). Darüber hinaus kann die Wartezeit in Abhängigkeit der zu versorgenden Erkrankung bzw der Fachabteilung variieren.

Je nach Umfang der diagnostischen Maßnahmen und Anzahl der Patienten in den Untersuchungsräumen kann der Aufenthalt auch mal länger dauern.  Dafür bitten wir um Verständnis.

Die Entscheidung über die weiteren notwendigen Maßnahmen oder die Art der Versorgung (ambulant / stationär) hängt unter Umständen von bestimmten Laborwerten oder weiteren diagnostischen Maßnahmen ab. Die Wartezeit verbringen unsere Patienten oft auf der MDU (s. unten). Bis alle Befunde aussagekräftig vorhanden sind, kann es manchmal ein paar Stunden dauern. Dann wird entschieden, ob eine stationäre Aufnahme notwendig ist. In vielen Fällen reicht eine ambulante Diagnostik und Behandlung. Anschließend werden die Patienten mit einem ärztlichen Kurzbrief in die hausärztliche ambulante Versorgung entlassen. Bitte stellen Sie sich zeitnah bei dem weiterbehandelnden Kolleginnen und Kollegen vor, damit die weitere Versorgung sichergestellt ist.

Für die  Fragen und Anregungen unserer Patienten und Angehörigen haben wir stets ein offenes Ohr. Sprechen Sie uns gerne an.