Vor der nahenden Welle: Dialysezentrum startet Grippeschutz-Impfung ...

Patienten mit chronischer Nierenerkrankung sind aufgrund eines meist geschwächten Immunsystems...

4. Dortmunder Dialyse-Symposium

Wie auch in den Jahren zuvor möchten wir im Rahmen unserer Vorträge aktuelle Erkenntnisse zu...

Weltweiter Vorreiter: Virtuelle Realität (VR) hilft Nieren-Patienten ...

Das Klinikum Dortmund entwickelt derzeit mit der Düsseldorfer VR-Firma „Weltenmacher“ in der...

Nach Rückruf von Blutdrucksenker: Spezialist für Bluthochdruck klärt ...

Ein Blutdrucksenker, den Hunderttausende Patienten einnehmen, steht seit kurzem im Verdacht,...

Dokumentationsheft von Dortmunder Mediziner-Team entwickelt

Deutschlandweit einzigartiger „Shunt-Ausweis“ erleichtert nierenkranken Patienten die Dialyse

Früherkennung entscheidet – der Urin gibt Auskunft

Angesichts der steigenden Erkrankungszahlen an Diabetes mellitus mit daraus folgender Schädigung der Nieren kommt der Früherkennung von Nierenerkrankungen und deren Komplikationen eine essenzielle Bedeutung zu. Die Untersuchung des Urins ist als erste Maßnahme der Diagnose von Nierenschädigungen von großer Bedeutung, die einfach, schnell und günstig durchgeführt werden kann. Wichtig ist die Früherkennung vor allem, weil das Ausmaß der Eiweißausscheidung sehr eng mit dem Funktionsverlustes der Nieren zusammenhängt und eine frühzeitige therapeutische Intervention das Fortschreiten der Nierenerkrankung verlangsamen kann.

Bei unklaren Fällen ist zur Sicherung der Diagnose eine diagnostische Probenentnahme aus der Niere notwendig (Biopsie). Unter Einsatz moderner ultraschallgesteuerter Techniken führen wir in diesen Fällen eine für den Patienten wenig belastende Nierenbiopsie durch. Hieran schließt sich eine dem Ergebnis der feingeweblichen Untersuchung (Pathologie) und der zugrunde liegenden Befunde angepasste spezifische Therapieplanung an.