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Kraniostenosen

Der Kopf des Kindes wächst zu einem Teil passiv. Was heißt das? Die Umfangszunahme wird in erster Linie durch das Wachstum des Gehirns bedingt. Da Masse nicht gleich Qualität bedeutet, ist es nur verständlich, dass es eine weite Variabilität der Größe unserer Köpfe gibt. Problematisch kann es werden, wenn sich eine oder gleich mehrere der Wachstumsfugen des Kopfes, die sogenannten Schädel-Nähte, vorzeitig schließen und ein gleichmäßiges Wachstum dann nicht mehr möglich ist. Begleitend verschließen sich dann häufig als erstes Zeichen auch die Fontanellen oberhalb der Stirn und des Hinterhauptes.

Am häufigsten betroffen hiervon ist die Pfeilnaht, welche die große und die kleine Fontanelle verbindet. Hieraus resultiert ein sogenannter Kahnschädel, oft begleitet von sehr prominenten Stirnhöckern.

Am zweithäufigsten sind die Kranznähte vorzeitig verschlossen, zumeist in Kombination mit der Metopica-Naht, welche die beiden Stirnknochen miteinander verbindet. Als Folge kommt es zu einem Zurückweichen des gesamten knöchernen Augenringes, was eine ausgedehnte Rekonstruktion der Stirnpartie erforderlich macht.

 

In unserer Kinderneurochirurgischen Sprechstunde beraten wir Sie gerne über mögliche Behandlungsoptionen für Ihr Kind. Ist eine Operation überhaupt notwendig? Wann wäre ein guter Zeitpunkt für einen Eingriff? Was ist überwiegend kosmetischer, was medizinischer Nutzen? Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem sozialpädiatrischen Zentrum und der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie können wir Ihnen eine interdisziplinäre Behandlung wo erforderlich garantieren.