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Zentrale Notaufnahme:
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Stationen:
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ID-Ambulanz (Beurhausstraße 26, 1. Etage):
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Intensiv- und Beatmungsmedizin, Weaning-Einheit

Die Klinik bietet mit einer technisch auf dem neuesten Stand ausgerüsteten 16-Betten-Intensivstation und einer 9-Betten-Intermediate-Care-Station (IMC) die neuesten intensivmedizinischen Verfahren und Therapien an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beatmungsmedizin. Neben den üblichen Techniken auf Grundlage der modernen druckgesteuerten Beatmung (BIPAP) werden in Einzelfällen bei Lungenversagen auch neue Verfahren wie die Hochfrequenzbeatmung und die Extracorporeal-Lung-Assist-Verfahren (ECLA) eingesetzt.

Insbesondere bei COPD-Patienten, bei Patienten mit Lungenödem und bei Patienten mit Pneumonie bei Immunsuppression sollte die nicht invasive Beatmung als primäre Beatmungsform eingesetzt werden. Diese Patienten werden mit speziell hierfür entwickelten Geräten schonend beatmet. Studien belegen eine hierdurch erzielte niedrigere Mortalität.

Seit Jahren hat sich die Intensivstation auf die Entwöhnung (Weaning) von invasiv beatmeten Patienten spezialisiert. Im Rahmen der Umstrukturierung wird dieser Schwerpunkt gestärkt und auch die IMC-Station in dieses Konzept eingebunden. Sowohl Pflegekräfte als auch Ärzte sind intensiv in der Therapie dieses schwierigen Patientenkollektivs geschult worden.

Bei Patienten mit Erschöpfung der Atempumpe durch eine schwere COPD, Skoliose, neurologische Erkrankung oder eine alveoläre Hypoventilation bei Adipositas, dem klassischen Pickwick-Syndrom, kann eine nicht invasive – in seltenen Fällen auch invasive – Beatmung als Heimbeatmung eingesetzt werden. Diese Patienten werden durch qualifizierte Ärzte und Pflegekräfte der IMC-Station auf die Heimbeatmung eingestellt. Patienten mit unkompliziertem obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom werden im ambulanten Schlaflabor der Praxis für Lungen- und Bronchialheilkunde Dr. Gurk & Partner hier in unserem Hause versorgt.

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