3. Interventions-Workshop Dortmund

28.- 29. März 2019: Karotisstenting und Stroke

Kopf-Hals-Onkologie und Radiologie

In Zusammenarbeit mit der Akademie für Medizinische Fortbildung der ÄrztekammerWestfalen-Lippe

Schilddrüsenkrank? Chirurg, Endokrinologe & Nuklearmedizinerin ...

Je nach Befund und Aktivität eines Knotens in der Schilddrüse kann es zu Beschwerden wie Herzrasen,...

Thrombektomie: Spezialist verstärkt die Neuroradiologie im Kampf gegen ...

Die Schlaganfall-Spezialisten des Klinikums Dortmund erhalten Verstärkung: Dr. Tobias Breyer ist...

2. Interventions-Workshop im Dortmunder U

Experten der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie trainieren Ärzte aus dem gesamten...

Knochenszintigraphie

Patienteninformation:

Wann wird die Untersuchung durchgeführt?
  • Metastasensuche.
  • Entzündliche Gelenkerkrankungen.
  • Verdacht auf TEP-Lockerung (z.B. einer Prothese an Knie oder Hüfte).
  • Abklärung von Knochentumoren.
  • Knochenentzündungen.
  • Unerkannte Frakturen.
Wie können Sie sich auf die Untersuchung vorbereiten?

Es ist keine besondere Vorbereitung notwendig. Es ist keine Nüchternheit erforderlich.

Ablauf:

Zunächst erhalten Sie eine Injektion eines schwach radioaktiven Stoffes in eine Armvene. Nach ca. 2 Stunden wird eine Aufnahme an einer Kamera (keine Röhre!) durchgeführt. Sie können in der Zwischenzeit essen, trinken oder Erledigungen tätigen. In einigen Fällen (Frage nach Entzündung etc.) wird zusätzlich auch sofort nach Injektion eine Aufnahme an einer Kamera durchgeführt.

 

Skelettszintigraphie: Ossär metastasiertes Prostatakarzinom

Fachinformation:

Skelettszintigraphie mit Tc-99m-MDP

Prinzip:

Mit Hilfe eines osteotropen Radiopharmazeutikums wird der Knochenstoffwechsel abgebildet. Da metabolische Veränderungen den morphologischen Veränderungen häufig vorausgehen, können Veränderungen häufig früher entdeckt werden als mit anderen bildgebenden Verfahren.

Indikationen:

  • Ausschluss von Knochenmetastasen,
  • Arthritisabklärung,
  • Ausschluss Prothesenlockerung,
  • Unklare Knochenschmerzen,
  • M. Sudeck,
  • Osteomyelitis,
  • Vitalität von Knochentransplantaten,
  • vermutete Frakturen,
  • Differentialdiagnostik maligner und benigner Knochentumoren.

Vorbereitung:

Keine Gabe von Biphosphonaten direkt vor der Untersuchung, ansonsten ist keine spezielle Vorbereitung nötig. Patient muss nicht nüchtern sein.

Ablauf:

Nach Injektion des Radiopharmazeutikums werden in Abhängigkeit von der Fragestellung Aufnahmen sofort nach Injektion und/oder 2-4 Stunden nach Injektion angefertigt. Ggf. werden SPECT-Aufnahmen generiert.

Strahlenexposition (eff. Dosis):

2,9-3,4 mSv