3. Interventions-Workshop Dortmund

28.- 29. März 2019: Karotisstenting und Stroke

Kopf-Hals-Onkologie und Radiologie

In Zusammenarbeit mit der Akademie für Medizinische Fortbildung der ÄrztekammerWestfalen-Lippe

Schilddrüsenkrank? Chirurg, Endokrinologe & Nuklearmedizinerin ...

Je nach Befund und Aktivität eines Knotens in der Schilddrüse kann es zu Beschwerden wie Herzrasen,...

Thrombektomie: Spezialist verstärkt die Neuroradiologie im Kampf gegen ...

Die Schlaganfall-Spezialisten des Klinikums Dortmund erhalten Verstärkung: Dr. Tobias Breyer ist...

Kontakt

Röntgenanmeldung, Anforderung von Röntgenbildern
Tel: 0231 / 953 - 19819
Sprechstunde
Mo-Fr 07:30-16:00 Uhr

Klinikzentrum Mitte
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Zentrumsleitung
Prof. Dr. Stefan Rohde
Tel: 0231 / 953 - 21360

Sekretariat
Frau Ademi
Tel: 0231 / 953 - 21350

Klinik für Radiologie und Neuroradiologie

Klinikzentrum Mitte (Beurhausstraße 40):
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Klinikzentrum Nord (Münsterstraße 240):
Karte (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Zertifikate

DKG Burda

Video

Hirn-Aneurysma-Therapie

KlinikumLive

08.09.2017 - Hirn-Aneurysma-Therapie in der Neuroradiologie

Relevante Medikamente / Laborwerte

Bitte bringen Sie folgende Informationen zu Ihrer nächsten Untersuchung mit:
  • Laborwerte für CT / MRT: Kreatinin, TSH; evtl. Quick, PTT (Angiographie)
  • Die Laborwerte sollen nicht älter als zwei Wochen sein.
  • Laborwerte für die Angiographie: Kreatinin, TSH; Quick, PTT
  • Laborwerte für die Port-Implantation: Kreatinin, TSH; Quick, PTT, CRP
  • Die Laborwerte sollen nicht älter als zwei Wochen sein.
  • Port-Ausweis für eventuelle Kontrastmittelgabe
  • Diabetesmedikamente (Glucophage, Metformin, Diabesin, Siofor u.ä.)
    Allergiepass
  • Implantat-Pass (Shunt, Medikamentenpumen, Prothesen, Schrittmacher u.ä.)
  • Röntgenpass
    wenn vorhanden Voraufnahmen aus anderen Kliniken/Praxen (bevorzugt auf CD/DVD)

Bitte beachten Sie, dass fehlende Laborwerte und / oder Ausweise zu einer deutlichen Verlängerung der Wartezeit bzw. zur Ablehnung der Untersuchung / des Eingriffes führen können